Teil 4 der geilen Hure Gina

Nachdem wir den Van geparkt hatten liefen wir wenige Meter, betraten das Modehaus Fischer und begaben uns direkt in die Abteilung für Damenunterwäsche. Schon immer übte diese Abteilung einen gewissen Reiz auf mich aus, aber meine bisherigen Freundinnen wollten von Strumpfgürteln, edlen Strümpfen und Corsagen nie etwas wissen. Ich fragte Gina nach Ihrer Grösse. Ich weiss nicht so genau, so um die 38 denke ich, je nach Hersteller!“ War ihre unsichere Antwort. „Dann wirst du wohl alles probieren müssen!“ Entgegnete ich. Die Wahl fiel mir schwer, schließlich suchte ich drei unterschiedliche Paar halterlose Strümpfe heraus, jeweils in Grösse 38. Ein Paar in Schwarz mit Naht, eines in Weiss mit Spitzenmuster und eines in einem dunklen Rot, ebenfalls mit Spitzenmuster. „Ich möchte, dass Du die mal anprobierst“ forderte ich Gina auf und drückte ihr meine Auswahl in die Hand. Hure GinaSofort begab sie sich zu einer Umkleidekabine und Vera und ich folgten ihr. Gina zog den Vorhang zu, es raschelte etwas und der Vorhang öffnete sich wieder. Sie trug die weissen Strümpfe mit Spitzenmuster, welche in Verbindung mit ihrem schwarzen Minirock sehr gut, aber auch irgendwie unanständig aussahen. „Das gefällt mir schon mal sehr gut, genügt mir aber nicht. Zuhause ist der Rock schließlich nicht erlaubt und ich möchte schon sehen, wie sie Dir ohne Rock stehen.“ Röte stieg in Ginas Gesicht, sie hatte also verstanden und wollte den Vorhang wieder zurückziehen. „Halt, Moment. Wenn du den Vorhang wieder schliesst, können Vera, ich und all die anderen ja gar nicht sehen, wie du aussiehst. Lass den Vorhang bitte offen und zieh deinen Rock aus!“ Wohl wissend, dass sie ohne Rock völlig nackt um die Hüften in der Kabine stehen würde, zögerte sie erst, dann öffnete sie den Reissverschluss des Rockes und stieg ohne weiteres zögern aus ihm heraus. Das war wirklich ein geiler Anblick! Gina stand mit blanker Fotze und geil aussehenden Strümpfen in der offenen Kabine, für jedermann sichtbar. „Wow, die nehmen wir auf jeden Fall! Dreh dich doch mal!“ grinste ich sie an. Gina drehte sich um die eigene Achse, für meinen Geschmack etwas zu schnell. „Etwas langsamer bitte, ich konnte ja gar nichts sehen!“ Sie drehte sich noch einmal um ihre eigene Achse, diesmal aber mit mehr Zeit und auch mit mehr Grazie. „Schön, jetzt die schwarzen Bitte.“ Gina bemühte sich erst gar nicht um den Vorhang, es war ihr wohl klar, dass sie diesen nicht schliessen sollte. Das Kaufhaus war um diese Zeit nur schwach mit Personal besetzt und Kunden waren kaum anwesend. Ausserdem hatte ich Vera damit beauftragt, die Verkäuferin etwas abzulenken, weshalb nicht mit unerwarteten Störungen zu rechnen war. Veras Bemühungen um die Verkäuferin blieben Gina jedoch verborgen und sie war immer noch hochrot am Kopf. Sie rollte die weissen Strümpfe von ihren schlanken Beinen und stieg in die schwarzen hinein. Auch diese waren herrlich anzusehen. „Steig doch mal in Deine Schuhe, dann ist Dein Anblick perfekt, denke ich. Und dreh dich mal zum Spiegel, dann kannst Du Dich betrachten.“ Sie drehte sich um 180 Grad und bückte sich dann mit gestreckten Beinen, um ihre Schuhe zu schliessen. Für mich ergab sich daraus ein prachtvoller Anblick auf ihren herrlichen Fickarsch und die zwischendrin hervorstehenden Schamlippen. Sie betrachtete sich im Spiegel, drehte sich und schien sich langsam daran zu gewöhnen, mehr oder weniger Nackt in aller Öffentlichkeit aufzutreten. „Jetzt noch die Roten bitte.“ Die Prozedur wiederholte sich und fast hatte ich den Eindruck, dass Gina absichtlich ihren prallen Hintern in meine Richtung streckte. „Ich denke, wir nehmen alle drei Paar. Jetzt brauchen wir noch eine schicke Corsage für Dich“ informierte ich sie und bewegte mich zu den entsprechenden Auslagen. Zwei Teile gefielen mir besonders, eine schwarze und weisse Corsage, jeweils mit viel Spitzenbesatz und einer Büstenhebe, die jedoch die Brust nur wenig umschloss. Ich reichte ihr die beiden Teile in die Kabine. „Probier bitte erst die schwarze, zusammen mit den schwarzen Strümpfen und den Schuhen, danach die weisse mit den weissen Strümpfen und Schuhen.“ Der Clou an meiner Bitte war, dass sich Gina vollständig entkleiden musste, um die Sachen zu probieren. Sie zögerte auch nicht, zog die Strümpfe aus, danach die Bluse, legte die Corsage an, rollte dann die Strümpfe über ihre Beine und stieg in ihre Schuhe. In meiner Hose regte sich mein Schwanz, er drückte inzwischen ziemlich fest gegen meine Jeans. „Sehr schön! Dass wird Deine Dienstkleidung werden.“ Die Corsage schloss über Hüfte ab und betonte Ginas Figur sehr positiv. Ihre Brüste wurden durch die Hebe nach oben gedrückt, aber ihre Brustwarzen und deren Vorhöfe waren frei zugänglich. „Jetzt noch die schwarze Kombination bitte.“ Ich setzte mich in einen nahen Stuhl und genoss es sehr, erneut dabei zuzusehen wie Gina sich erst vollständig entkleidete und Teile ihres Körpers anschliessend in aufregenden Dessous verhüllte. Auch das Schwarz stand ihr sehr gut, die Corsage war ähnlich geschnitten wie die Weisse. „Auch das gefällt mir sehr gut, Du solltest es gleich anbehalten. Jetzt darfst Du auch den Rest Deiner Sachen wieder anziehen. Ich bin derweil an der Kasse.“ An der Kasse traf ich Vera wieder, die eine Tüte in Händen hielt. „Konntest nicht widerstehen, wie?“ grinste ich sie an. „Wie wir halt so sind, wir Frauen“ antwortete sie. Ich zahlte die Sachen von Gina und als ich die Tüte von der Verkäuferin entgegennahm, trat Gina an meine Seite. Sie sah sehr aufregend aus in dem kurzen Rock und der halbdurchsichtigen Bluse. Die Corsage war deutlich zu erkennen und die mit spitzen besetzen Haltebunde der Nahtstrümpfe traten deutlich unter dem Rock hervor. Während wir uns in Richtung Ausgang bewegten raunte ich zu Gina „Wie eine kleine geile Nutte siehst Du jetzt aus, aber trotzdem irgendwie auch elegant.“ Sie zeigte mir ihr schüchternes Lächeln und wir traten hinaus auf die Strasse. Unweit vom Modehaus war eine kleine Bar und ich schlug vor, dass wir dort etwas trinken gehen.

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