Neugierig ließ ich nun meine Zunge über das runzelige Loch gleiten und an Ginas Reaktion konnte ich erkenn das ihr die Behandlung ausgesprochen gut gefiel.
„Ja leck weiter, Heiko! Wenn du willst kannst du mich auch in den Arsch ficken!“ Stöhnte dieses Bezaubernde Wesen geil, während ich weiter eifrig ihre Rosette leckte und sogar versuchte sie mit meiner Zunge zu ficken. Zwei Finger steckte ich jetzt in ihre überfließende Dose und verschmierte dann den Schleim an ihrer Rosette. Langsam führte ich dann einen und danach den zweiten Finger in ihr enges pulsierendes Arschloch. „Tut das gut!“ Stöhnte Gina geil und bewegte erregt ihren Hintern, während meine Finger sie fickten. „Bitte steck jetzt deinen Schwanz in meine Muschi und mache ihn ein wenig gleitfähig!“ Wies Gina mich nun an. Ohne meine Finger aus Ginas Hintern gleiten zu ließen steckte ich meinen Schwanz in ihre feuchte Dose. Nach ein paar Stößen zog ich ihn wieder heraus und setzte ihn an ihrer Rosette an. Leichter wie gedacht, überwand ich ihren Schließmuskel und steckte plötzlich zur Hälfte in Ginas Darm. Erregt stemmte Gina mir ihren Arsch entgegen und konnte es kaum erwarten, dass ich sie begann zu ficken. „Geil Heiko! Jetzt bist du ganz in meinen Dam! Besorg’s mir jetzt so richtig schön! Du glaubst gar nicht wie sehr ich diesen Arschfick genieße!“ Keuchte Gina geil, während sie sich meinen Stößen entgegenstemmte. Ich rammte minutenlang meinen Schwanz in Gina hinein, bis ich dann anfing ihr meinen Saft in den Darm zu spritzen. Erschöpft sackte ich auf ihren Rücken zusammen, während mein Schwanz immer noch in Ginas Darm steckte. „Das war Klasse!“ Keuchte ich und zog meinen Schwanz aus Ginas Hintern raus. Gina drehte sich zu mir um und blickte mich mit einen befriedigten Lächeln an. „Ich denke das können wir jetzt öfters machen!“ Meinte sie trocken und gab mir einen Kuss. „Aber jetzt muss ich erst einmal auf die Toilette! Du hast so viel Sperma in mich reingepumpt das ich das Gefühl habe einen Einlauf bekommen zu haben!“ Fügte sie jetzt grinsend hinzu und verschwand. Da an meinen Schwanz etwas Kot war, entschloss ich mich erst einmal zu Duschen und folgte deshalb Gina. Die zog gerade ab als ich das Bad betrat und gemeinsam gingen wir unter die Dusche. Während Gina mich wusch wuchs mein Schwanz wieder zu seiner vollen Größe heran. Das entlockte Gina ein erfreutes Grinsen und schon nahm sie meine Eichel in den Mund und begann mir einen zu blasen. „Es ist immer wieder schön deinen Schwanz im Mund zu haben!“ Sagte Gina als sie sich von meinen Riemen trennte. Wir trockneten uns dann gegenseitig ab und gingen ins Wohnzimmer zurück. „Was hältst du von einem Gläschen Sekt?“ Fragte mich Gina dann und während ich mich hinsetzte ging Gina in die Küche. Als Gina zurückkam, hatte sie in der einen Hand eine Flasche Sekt und in der anderen eine Flasche Wasser. Verwundert sah ich nun zu wie sie unsere Gläser zur Hälfte mit Sekt füllte und dann mit Wasser auffüllte. „Weißt du Heiko! Ich habe noch vor einige Gläser Sekt mit dir zu trinken und damit wir nicht betrunken werden misch ich den Sekt mit Wasser!“ Klärte mich Gina auf, als sie meinen verwunderten Blick sah. Dann gab sie mir mein Glas in die Hand und setzte sich neben mich. Wir beiden prosteten uns zu und da Gina ihr Glas in einen Zug leerte, trank ich meins auch auf Ex aus. Während Gina unsere Gläser nachfüllte bewunderte ich mal wieder ihre Figur. Als sie sich dann wieder neben mir setzte nahm ich meinen Schatz in den Arm und küsste sie. „Warum willst du eigentlich so viel Sekt mit mir trinken?“ Fragte ich neugierig Gina. Lächelnd blickte mein Engel mich mit ihren wunderschönen Augen an und meinte. „Lasse dich überraschen, Heiko! Ich bin aber ganz sicher das dir das was ich mit dir vorhaben ausgesprochen gut gefallen wird!“ Bei Ginas geheimnisvollen Worten griff sie nach unseren Gläsern und wir leerten auch das zweite Glas. Doch wenn ich ganz ehrlich war hatte ich auf etwas ganz Anderes Durst als auf den Sekt, ich wollte mal wieder an Ginas Muschi lecken. Das sagte ich ihr auch. „Und was hält dich daran zurück das zu tun, Heiko?“ Fragte mich mein Engel und spreizte ihre Beine. Sofort rutschte ich vom Sofa und versengte mein Gesicht zwischen Ginas Beine. Die zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander und sofort stieß ich meine Zunge in ihr nasses Loch. Gina hatte sich in der Zwischenzeit einen Finger mit Spucke benetzt und begann an meiner Rosette zu spielen. Während ich eifrig die Muschi leckte, drang Gina plötzlich mit ihren Finger in meinen Darm ein und begann mich zu ficken. Dann bekam Gina einen Orgasmus und ein wahrer Schwall von Fotzensaft lief mir entgegen. Gierig schluckte ich alles was herauslief, während ich nun zusätzlich anfing Gina mit zwei Fingern zu ficken. „Komm, fick mich endlich!“ Keuchte Gina plötzlich. Ich leckte noch einmal Ginas Muschi und kam dann hoch um meinen Steifen in ihre geile Muschi zu vergraben. Stöhnend rammte ich meinen Riemen in Gina rein die sofort ihre Beine hinter meine Beine verschränkte. „Stoß zu! Fick mich durch, mein geiler Rammler!“ Keuchte Gina, während ich meinen Schwanz in ihr reintrieb. Dann schrie Gina plötzlich auf und ich spürte wie der Saft nur aus ihr so herausspritzte, während ihre Muschi meinen Schwanz am Melken war. Mann, das war echt der Hammer und ich spürte wie Saft in mir aufstieg doch bevor ich spritzen konnte, ließ Gina meinen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten und drehte sich dann so dass sie an meinen Schwanz kam. Während Gina mich lutschte wichste sie gleichzeitig meinen Schwanz und so bekam Gina ganz schnell meinen Samen zu trinken. Als Gina meinen Riemen aus ihren Mund gleiten ließ, drückte ich meine Lippen auf ihre und wir beiden begannen uns geil zu küssen. Als wir uns dann schweratmend voneinander trennten machte sich bei mir meine Blase bemerkbar. Als ich zu Gina sagte dass mir der ganze Sekt auf die Blase schlägt, meinte sie Grinsend. „Das war ja auch der Zweck! Warte wir trinken noch ein Gläschen und dann gehen wir gemeinsam ins Bad!“ Gina füllte unsere Gläser neu auf und wir begannen wie zuvor sie mit Ex zu leeren. Nachdem wir unsere Gläser auf den Tisch gestellt hatten, gingen wir gemeinsam ins Bad. Wie vorhin gingen wir beiden unter die Dusche und da ich einen solch ungeheuren Druck hatte, begann ich Gina ohne Vorwarnung anpinkelte. Die Reagierte hoch erfreut als sie von meinen Urin getroffen wurde und hockte sich sofort vor mir hin. „Herrlich, dein Sekt ist schon Glasklar!“ Rief Gina erfreut und öffnete ihren Mund. Was dann geschah hätte ich niemals für möglich gehalten, Gina trank meine Pisse und es schien ihr ausgesprochen gut zu gefallen. Immer wieder füllte sie ihren Mund mit meinen Urin und schluckte dann alles herunter, während sie meinen Schwanz abklemmte und mich so am weiter pissen hinderte. „Dein Natursekt schmeckt echt toll, Heiko! Willst du nicht auch einmal probieren?“ Fragte mich meine über alles versaute Göttin mich plötzlich und da ich ihr gegenüber nein sagen konnte nickte ich ihr zu. „Beug dich mit den Kopf ein wenig vor und mach weit den Mund auf, mein Schatz!“ Wie Gina mich nun an. Obwohl ich ein wenig bedenke hatte befolgte ich ihre Anweisungen. Nun zielte Gina mit meinen Schwanz in Richtung meines Mundes und ließ es wieder zu das ich pinkeln konnte. Im hohen Bogen traf meine Pisse und ich begann sie tatsächlich zu trinken. Bis dahin hatte ich immer gedacht das Urin ekelig schmecken musste, aber das war nicht der Fall. Wie warmes klares Wasser schmeckte es, war aber um einiges geiles wie es normales Wasser sein konnte. Nachdem ich einige Schlucke getrunken hatte, reservierte sie sich den Rest für sich. „So mein Schatz, was hältst du von einer Dusche? Und wenn ich dir einen Tipp geben darf, dann trink meinen Sekt erst dann, wenn er so schön hell ist wie bei dir vorhin!“ Riet mir Gina noch und ließ es dann auch schon laufen. Mit ungeheurem Druck, schoss der Urin aus ihrem kleinen Pissloch und traf mich an meinen Oberkörper. Erregt tauchte ich mein Gesicht in den warmen Regen und obwohl ihre Pisse noch ein wenig gelblich war öffnete ich meinen Mund um den Urin der Bezauberndsten Frau der Welt zu trinken. Doch Gina hatte recht damit dass Urin erst schmeckt wenn er hell ist und so beließ ich es dabei Ginas Urin auf meiner Haut zu spüren. Meine Traummaus schien eine gewaltige Blase zu haben denn es dauerte eine ganze Weile bis sie sich ausgestrullt hatte. Klitschnass erhob ich mich dann und küsste Gina. „Tut mir leid, dass du diesmal zu kurz gekommen bist! Aber ich kann dir versprechen das du beim nächsten Mal eine Menge zu trinken bekommst!“ Tröstend fuhr mir Gina bei ihren Worten mit ihrer Hand über mein vollgepisstes Haar. „Aber was hältst du davon, wenn wir zurück in die Stube gehen und noch ein Gläschen gemeinsam trinken!“ Schlug Gina vor und als ich sie fragte ob wir uns nicht vorher Duschen sollten, meinte sie das sie sich so vollgepisst unwahrscheinlich wohl fühle. Wenn ich ehrlich war, erging es mir nicht anders denn irgendwie war es doch eine besondere nässe die von uns tropfte und so begaben wir uns zurück in die Stube. Ich war in der Zwischenzeit schon wieder geil bis dorthinaus und wollte Gina noch einmal ficken. „Heiko, bevor ich dich heute kennengelernt habe, hätte ich es nie für möglich gehalten so was jemals zu einem Mann zu sagen! Aber mein Fötzchen braucht eine kleine Pause! Aber was würdest du davon halten mich noch einmal anal zu nehmen!“ Bei Ginas Worten spürte ich wie meine Brust vor Stolz anschwoll, denn anscheinend war ich ein sehr guter Ficker und darüber freute ich mich. Nun sagte Gina dass ich mich auf den Fußboden legen sollte da sie auf mich reiten wollte. Als ich mit stocksteifem Schwanz auf den Boden lag hockte sich Gina über mich und stopfte sich meinen Riemen erst einmal in ihre Muschi. Nachdem sie sich einige Male meinen Schwanz eingeführt hatte, zog sie ihn aus ihrer Fötzchen heraus und platzierte meine Eichel stattdessen an ihrer Rosette. „Jetzt kommt das große Finale!“ Keuchte Gina und rammte sich in einen Stoß meinen Schwanz in ihren Darm. So gepfählt verharrte meine Göttin für einen Moment und begann dann auf meinen Schwanz zu reiten. Fast auf ganzer Länge ließ Gina meinen Schwanz aus ihren Hintern gleiten und versenkte ihn dann wieder. Das Beste war, dass ich genau verfolgen konnte wie mein Riemen in ihren Hintern ein und ausfuhr. Ich begann Gina nun zusätzlich zu stimulieren in dem ich ihren Kitzler bearbeitete. „Geil, Heiko! Wichs mir die Fotze!“ Stöhnte Gina total aufgegeilt, während sie immer schneller auf meinen Schwanz ritt. Immer wieder vergrub sich mein Riemen in Ginas Darm, bis sie ihn plötzlich aus ihren Hintern gleiten. „Lasse es dir schmecken!“ Keuchte Gina und dann fing sie plötzlich an zu Strullen. Ich hob meinen Kopf und öffnete meinen Mund so weit wie möglich. Geil plätscherte Ginas Sekt in meinen Mund und ich schluckte wie verrückt um so viel wie möglich von ihrem warmen Saft herunterzuschlucken. Gina rutschte jetzt weiter nach oben, so dass ihre süße Muschi direkt über meinen Mund war, dann ließ sie es weiter laufen. Es war echt super, mit richtig gutem Druck lief Ginas Pisse in meinen Mund und ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie es mir entgegenkam. Während Gina am pinkeln war, wichste sie sich und kam während des Pissens zum Orgasmus. Als nur noch wenige Tropfen herausquollen und ich anfing Gina zu lecken, ließ ich meiner Blase freien Lauf. Im hohen Bogen pinkelte ich Gina an den Rücken die sich auch sofort umdrehte damit ich ihr in den Mund schiffen konnte. Während der ganzen Zeit rieb Gina geil mit ihrer Fotze über meinem Gesicht. „Ist das geil! Es gibt nichts Schöneres als Jungenpisse!“ Rief Gina glücklich, während ich ihr die letzten Spritzer zu trinken gab. „Und jetzt wird weitergefickt, mein geiler Hengst! Ich will deinen in meine beiden Löcher spüren!“ Meinte Gina geil, während sie sich meinen Schwanz in ihrer Prachtdose steckte. Mit beiden Händen knetete ich Ginas Brüste durch und da ich wusste dass es ihr gefiel, ging ich nicht gerade zimperlich mit ihre Titten um. Nun wechselte Gina das Loch, was bedeutete dass ich sie in ihrem himmlischen Arschloch weiterbumste. „Ja Gina mir kommt‘s!“ Stöhnte ich auf und wollte gerade meinen Samen in ihren Darm abschießen, als Gina sich meinen Schwanz aus den Hintern rutschen ließ. „Nicht in den Arsch! Sondern in den Mund will ich deinen Eierlikör haben!“ Keuchte Gina total erregt und nahm auch schon meinen Schwanz in den Mund. Es schien Gina in keinster Weise etwas auszumachen das sich mein Lümmel vor wenigen Sekunden noch in ihren Darm befunden hatte. Das war zu viel für mich und aufstöhnend spritzte ich ihr in den Mund. Ich fand es erregend dabei zuzusehen wie sich Ginas Kehlkopf bewegte als sie meinen Samen hinunterschluckte. „Heiko, es ist wirklich erstaunlich wie viel Saft sich in deinen Eiern befindet! Ich habe echt noch keinen Mann wie dich erlebt!“ Flüsterte Gina in mein Ohr und küsste mich zärtlich. „Du bist auch eine fantastische Frau, Gina! Du hast mir in den paar Stunden die wir beiden zusammen sind, mehr in der Liebe erleben lassen, wie es die meisten Männer in einen ganzen Leben!
….in Kürze gibt es die Fortsetzung





