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	<title>Schmutziger Telefonsex</title>
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	<description>Versauter Sex am Telefon aus allen Rubriken</description>
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		<title>Wie der Telefonsex in die Schweiz kam</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte des Telefonsex]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir wieder ein Stück der historischen Entwicklung des Telefonsex erforscht. Wir haben ja anfangs darauf hingewiesen, dass diese Seite das leisten müsse, denn Telefonsexnummern gibt es überall, Erklärungen und Grundlagen dazu aber so gut wie gar nicht. So konnte heute aber das Geheimnis gelüftet werden, wie der Telefonsex in der Schweiz entstanden ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute haben wir wieder ein Stück der historischen <a title="Geschichte des Telefonsex" href="http://www.dirty-telefonsex.com/geschichte-des-telefonsex">Entwicklung des Telefonsex</a> erforscht. Wir haben ja anfangs darauf hingewiesen, dass diese Seite das leisten müsse, denn Telefonsexnummern gibt es überall, Erklärungen und Grundlagen dazu aber so gut wie gar nicht. So konnte heute aber das Geheimnis gelüftet werden, wie der Telefonsex in der Schweiz entstanden ist, beziehungsweise dort Einzug gehalten hat. Dazu verweisen wir hier auf ein feines Video, das sich auf &#8220;Spiegel TV&#8221; gefunden hat. Besonders lustig ist der Film schon deshalb, weil die &#8220;Gestalten&#8221; vor 20 Jahren auch in der Schweiz einfach zum Schreien komisch aussahen und auch die Dame, die dort beim Aufnehmen einer schweizer Telefon Sex Session gefilmt wurde, nun sagen wir mal, keine sonderliche Attraktivitätsbombe ist. Interessant ist aber auch, dass nicht etwa die Eidgenossen selbst dafür verantwortlichen waren, sondern Experten aus den Niederlanden sich daran gemacht haben, den Schweizern den Sex und die erotische Stimulation am Telefonhöhrer näher zu bringen. Schaut euch das Video an, es lohnt sich wirklich. Einfach den Screenshot klicken.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.tv/filme/vor-20-jahren-telefonsex/" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-228" title="Wie der Telefonsex vor 20 Jahren in die Schweiz kam" src="http://www.dirty-telefonsex.com/wp-content/uploads/2012/05/telefonsex-schweiz-300x189.jpg" alt="Telefonsex Schweiz" width="300" height="189" /></a></p>
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		<title>Unterschiedliche Handy Kurzwahlnummern</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy Telefonsex]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Freunde, seit es diese 6-stelligen Kurzwahlnummern nicht nur für den Handy Telefon Sex gibt, sondern etwa auch als 5-stellige Keyword Kurzwahl, etwa hier bei &#8220;Frage nach Gina&#8221;, kommt es oft vor, dass viele diese Kurzwahlen immer für den Handy Telefonsex brauchen. Das ist aber nicht ganz richtig, denn nur die Nummern, die auch explizit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hallo Freunde, seit es diese 6-stelligen Kurzwahlnummern nicht nur für den Handy Telefon Sex gibt, sondern etwa auch als 5-stellige Keyword Kurzwahl, etwa hier bei <a title="Gina die perverse Hure Teil 2" href="http://www.dirty-telefonsex.com/gina-die-perverse-hure-teil-2.html">&#8220;Frage nach Gina&#8221;</a>, kommt es oft vor, dass viele diese Kurzwahlen immer für den Handy Telefonsex brauchen. Das ist aber nicht ganz richtig, denn nur die Nummern, die auch explizit als Handytelefonsex gekennzeichnet sind, verursachen vom Handy keine Mehrkosten. Auf dieser Seite ist das, so meinen wir auch deutlich gekennzeichnet, aber leider lesen nicht alle immer zu Ende und wundern sich dann, wenn die Rechnung teuer wird. Das muss nicht sein, denn das will sicher niemand. Also denkt dran, wenn Handy Kurzwahl, dann immer die 6-stellige Nummer mit der PIN am Ende und keine anderen, dann gibt es viel Spass und keine bösen Überraschungen am Monatsende.</p>
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		<title>Sex Geschichten zum Lauschen am Telefon</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefonsex zum Lauschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns ja sehr, dass täglich mehr Besucher kommen, die auf die perversen Sexgeschichten der geilen Gina stehen. Wir sind aber auch sicher, dass die meisten nicht einfach nur in den Geschichten lesen wollen, sondern auch gern live dabei sein oder auch am Telefon lauschen und zuhören möchten. Dazu kann man nun einfach Ginas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns ja sehr, dass täglich mehr Besucher kommen, die auf die perversen Sexgeschichten der geilen Gina stehen. Wir sind aber auch sicher, dass die meisten nicht einfach nur in den Geschichten lesen wollen, sondern auch gern live dabei sein oder auch am Telefon lauschen und zuhören möchten. Dazu kann man nun einfach Ginas Nummer anrufen, die ja in den Sex Geschichten angegeben ist. Alternativ dazu gibt es jedoch auch spezielle Nummern zum Lauschen beim Telefonsex und eine davon ist etwa diese ohne 0900 Vorwahl.</p>
<h2 style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-21" src="/wp-content/uploads/2011/04/de.png" alt="" width="16" height="11" /> 01805 – 015 368 05 <img class="alignnone size-full wp-image-21" src="/wp-content/uploads/2011/04/de.png" alt="" width="16" height="11" /></h2>
<p style="text-align: center;"><img src="http://telefonsexy.info/pricing/voiceabo_de_grey.png" alt="Telefon Sexgeschichten Lauschen" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hier kann über die besonders preiswerte 0180er Nummer angerufen werden, um dann im Wochenabo unendlich viele Sex Geschichten belauschen zu können. Wann man zuhören will und wieviel spiel dabei keine Rolle. Das ist grenzenloser Telefonsex zum Lauschen, zuhören und stauen.</p>
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		<title>Emily Watson und Sandra Oh in Telefonsex Komödie</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach übereinstimmenden Zeitungsberichten, etwa im Focus und der Welt Online, wird das &#8220;Grey&#8217;s Anatomy&#8221; Sternchen Sandra Oh bald in einer Telefonsex Komödie an der Seite von Emily Watson Nia Vardalos und Melorah Hardin zu sehen sein. In dem Film mit dem Titel &#8220;33 Liberty Lane&#8221; geht es um vier Freundinnen, die in aktuer Geldnot auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach übereinstimmenden Zeitungsberichten, etwa im <a title="Focus" href="http://www.focus.de/kultur/kino_tv/film-michael-nyqvist-in-tschechow-verfilmung_aid_745967.html" target="_blank">Focus</a> und der <a title="Welt Online" href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/boulevard_nt/hollywood_nt/article106242744/Emily-Watson-und-Sandra-Oh-in-Telefonsex-Komoedie.html" target="_blank">Welt Online</a>, wird das &#8220;Grey&#8217;s Anatomy&#8221; Sternchen Sandra Oh bald in einer Telefonsex Komödie an der Seite von Emily Watson Nia Vardalos und Melorah Hardin zu sehen sein. In dem Film mit dem Titel &#8220;33 Liberty Lane&#8221; geht es um vier Freundinnen, die in aktuer Geldnot auf die Idee kommen, eine Telefonsex Firma zu gründen. Als Helferin, die das erotische Geschäft in Schwung bringen soll, heuern die vier Freundinnen ausgerechnet eine Ex Prostituierte an, sodass einiger Spass garantiert sein wird. Regie soll der Brite Peter Hewitt führen, Drehstart soll im Sommer sein. Man darf wohl gespannt sein, zumal sich ja nicht jeder Star mit diesen Themen öffentlich auseinander setzen mag.</p>
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		<title>Gina die perverse Hure Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perverse Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mich der Wecker am nächsten Morgen unsanft aus dem Schlaf riss, schien es zunächst ein ganz normaler morgen zu sein. Erst als ich langsam wach wurde, fiel mir wieder ein, was heute Nacht so alles geschehen war. Sofort spürte ich, wie mein Schwanz sich regte und ich freute mich sehr auf den kommenden Tag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als mich der Wecker am nächsten Morgen unsanft aus dem Schlaf riss, schien es zunächst ein ganz normaler morgen zu sein. Erst als ich langsam wach wurde, fiel mir wieder ein, was heute Nacht so alles geschehen war. Sofort spürte ich, wie mein Schwanz sich regte und ich freute mich sehr auf den kommenden Tag. Morgens brauche ich meistens etwas länger bis ich richtig wach bin und in diesem Bewusstsein begab ich mich zunächst ins Bad, denn nach einer kalten Dusche werde auch ich richtig fit. Als ich mich, nur in Shorts bekleidet, Richtung Küche bewegte, bemerkte ich den angenehmen Duft nach frischem Kaffee. In der Küche erwartete mich ein gedeckter Frühstückstisch, frischer Kaffee und eine splitternackte Gina, die mit übereinandergeschlagenen Beinen auf einem Stuhl saß und offensichtlich auf mich wartete. „Guten Morgen“ grüßte ich fröhlich. „Morgen“ war die Antwort und ich schaute in ein schüchtern lächelndes Gesicht. „Schön, der Frühstückstisch. Schade, dass ich morgens nur sehr selten Hunger habe. Aber um Deine Mühe zu belohnen, werde ich eine Kleinigkeit essen.“ Ich nahm Platz und Gina goss mir Kaffee ein. „Hast Du gut geschlafen? War alles in Ordnung mit Deinem Zimmer?“ „Ja, danke.“ Ich trank einen Schluck Kaffee und genoss die Situation. Gina fühlte sich offensichtlich nicht so recht wohl in Ihrer Haut, ich hätte Wetten können, dass sie sich gerne etwas angezogen hätte. Um so mehr empfand ich die Situation als sehr erregend. Schon früh morgens eine nackte Frau in der Küche und ich musste nur mit den Fingern Schnippen, schon würde sie mich befriedigen. „Bist Du noch von unserer Vereinbarung überzeugt?“ Ich erhielt keine Antwort. Stattdessen stand Gina auf, trat vor meinen Stuhl, spreizte ihre Beine, griff meine Hand und legte sie zwischen ihre Schenkel. Überrascht fühlte ich bereits an den äusseren Schamlippen deutlich ihre Nässe und als ich einen Finger in ihr Loch stieß, stellte ich fest, dass ihre Spalte klatschnass war. „Wow, du scheinst ja wirklich enorm geil zu sein. Da werde ich mir was versautes einfallen lassen müssen für den heutigen Tag, meinst du nicht?“ Ein verstohlenes Lächeln war ihre Antwort. Sie war ja schon gestern nicht sehr gesprächig gewesen, gab mir aber trotzdem immer wieder durch ihre Gesten und Handlungen deutlich zu verstehen, dass ich auf dem richtigen Weg mit ihr war.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-206" title="Die perverse Hure Gina" src="http://www.dirty-telefonsex.com/wp-content/uploads/2012/04/hure-gina.jpg" alt="Hure Gina" width="400" height="266" /></p>
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		<title>Gina die perverse Hure</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perverse Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich führte Gina zu meinem Badezimmer, zeigte ihr alles und legte einige Handtücher bereit. Während sie duschte richtete ich mein Gästezimmer für sie her, schlafen wollte ich heute Nacht alleine in meinem Bett. Sichtlich erschöpft kam Gina einige Zeit später aus dem Badezimmer. Sie hatte sich jedoch an meine Anweisung gehalten und trug keine Kleidung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich führte Gina zu meinem Badezimmer, zeigte ihr alles und legte einige Handtücher bereit. <img class="aligncenter size-medium wp-image-206" title="Die perverse Hure Gina" src="http://www.dirty-telefonsex.com/wp-content/uploads/2012/04/hure-gina-300x199.jpg" alt="Hure Gina" width="300" height="199" />Während sie duschte richtete ich mein Gästezimmer für sie her, schlafen wollte ich heute Nacht alleine in meinem Bett. Sichtlich erschöpft kam Gina einige Zeit später aus dem Badezimmer. Sie hatte sich jedoch an meine Anweisung gehalten und trug keine Kleidung. „Hier ist mein Gästezimmer“ sagte ich zu ihr während mir sie in das Zimmer führte. „Dieses Zimmer wird für die nächsten Tage Dein zuhause sein. Ich werde nun schlafen gehen, brauchst Du noch etwas?“ „Nein, vielen Dank“ war ihre höfliche Antwort. „Ich erwarte Dich morgen gegen neun Uhr zum Frühstück in der Küche, natürlich nackt! Nach dem Frühstück werden wir einkaufen gehen und uns etwas vergnügen. Falls Du doch noch etwas brauchen solltest, mein Schlafzimmer ist gleich da drüben. Gute Nacht dann.“ „Ja, bis morgen.“ Ich drehte mich um, ging in mein Schlafzimmer und brauchte nicht lange, bis ich einschlafen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Fortsetzung folgt&#8230;.</p>
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		<title>Siebter und letzter Teil von Gina</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perverse Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hörte nun auf zu lecken und ließ den dünnen Strahl über mein Gesicht laufen, dann machte ich mich daran meine Prinzessin weiter zu lecken. „Fick mich weiter!“ Keuchte Gina plötzlich und sofort erhob ich mich und stieß meinen Schwanz in ihren Hintern. Begeistert nahm Gina meinen Rhythmus auf und stieß mir ihren Hintern entgegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich hörte nun auf zu lecken und ließ den dünnen Strahl über mein Gesicht laufen, dann machte ich mich daran meine Prinzessin weiter zu lecken. <img class="alignright size-full wp-image-157" title="Ginas Nummer" src="http://www.dirty-telefonsex.com/wp-content/uploads/2011/10/Gina1.jpg" alt="Diese kurze Nummer wählen und nach GINA fragen" width="400" height="266" />„Fick mich weiter!“ Keuchte Gina plötzlich und sofort erhob ich mich und stieß meinen Schwanz in ihren Hintern. Begeistert nahm Gina meinen Rhythmus auf und stieß mir ihren Hintern entgegen, als ich merkte das ich kurz vor den Spritzen war zog ich meinen Schwanz aus Ginas Darm und fickte sie stattdessen in ihrer Muschi weiter.  Keuchend begann ich dann meinen Saft in Ginas spasmisch zuckende Lustgrotte zu spritzen. Als ich den letzten Tropfen abgeschossen hatte, sagte ich zu Gina. „Wenn ich meinen Schwanz rausziehe halte bitte deine Muschi dicht! Ich will dich sauberlecken und ich will nicht, dass aber auch nur ein Tropfen verschwendet wird!“ Da Gina meiner Meinung war, kniff sie sich ihre Muschi zu und öffnete sie erst wieder, als ich mit meinem Mund direkt unter ihren Fötzchen befand. Mit den Fingern zog Gina ihre Schamlippen auseinander und langsam und träge lief mein Sperma gemischt mit Ginas Liebessaft in meinen Mund. Dann fing Gina an zu pressen und ein wahrer Schwall an Samen lief in meinen Mund, die erste Ladung schluckte ich herunter. Als dann der zweite und dritte Schub kam sammelte ich es in meinen Mund, denn ich wollte, dass Gina nicht zu kurz kam. Als ich nun zwischen Ginas Beinen hervorkam, musste ich meinen Mund offen lassen so viel befand sich daran. Gina lächelte erfreut, als sie sah was für eine schöne Überraschung ich für sie hatte. Ich beugte mich mit dem Kopf über Gina und ließ den Saft direkt in den Mund meiner süßen Genießerin laufen. Als die letzten Tropfen in ihren Mund geflossen war, schluckte Gina alles herunter, dann küssten wir uns hemmungslos. Nachdem wir uns schwertatmend voneinander gelöst hatten, mussten wir beiden lachen als wir unsere Samen verschmierten Gesichter sahen. „Was hältst du davon, wenn wir beiden in Schlafzimmer gehen!“ Schlug Gina vor und als sie mit wippenden auf den Weg machte, folgte ich ihr mit nicht weniger wippendem Schwanz. Wir beiden machten es uns auf den riesigen Bett bequem und ich machte mich daran die Maus meiner aus zu lecken. Ich war gerade dabei Ginas Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten als sie mir plötzlich einen Finger in den Hintern bohrte. Wie auch gestern gefiel es mir ausgesprochen gut auf solcher Art behandelt zu werden und dankte es Gina indem ich meine Zunge noch schneller über ihren Kitzler gleiten ließ. Es dauerte nicht lange und ein wahrer Schwall an besten Muschisaft lief in meinen Mund, gierig fuhr ich immer wieder in diese Göttliche Schnecke. Plötzlich und total überraschend entzog mir Gina ihre Muschi. „Weißt du was ich gerne machen würde, Heiko?“ Fragte sie mich und als ich verneinend mit den Kopf schüttelte, sprach Gina weiter. „Es ist mir nicht entgangen das es dir genauso gut gefällt wie mir in den Hintern gefickt zu werden! Was würdest du davon halten, wenn ich dich mit einen Dildo verwöhnen würde?“ Überrascht über ihre Frage, blickte ich Gina an und merkte dabei dass ich rot wurde. Es war mir echt peinlich dass Gina bemerkt hatte dass es mir gefiel, wenn sie meinen Darm verwöhnte. Auf der einen Art wollte ich es vor allem schon wegen Gina, auf der anderen Art hatte ich auch irgendwie Angst davor so einen Kunstpimmel in mir zu spüren. Gina die bemerkte was in mir vorging, sagte zu mir. „Pass auf, ich zeig dir was für einen Dildo ich meine und dann kannst du dich entscheiden!“ Dankbar atmete ich bei Ginas Worten auf. Als sie dann die Schublade ihres Nachtschränkchens öffnete, fiel mein Blick auf eine Unmenge von Dildos in verschiedenster Größe. Den kleinsten von allen nahm sie heraus und dazu noch eine Tube Gleitcreme. „Nun was hältst du davon diesen kleinen Freund mal auszuprobieren?“ Fragte mich Gina nun und zeigte mir den Kunstpimmel, mit dem sie mich analentjungfern wollte. Es handelte sich hierbei um einen etwa Daumendicken und 18 Zentimeter langen täuschend echt nachgemachten Schwanz der am unteren ein Drehrad hatte. Ich sah nun Gina an und als ich ihren Blick sah, wusste ich dass ich es machen würde. „Ja Gina, ich will es auch!“ Sagte ich nur ein befreites Lächeln glitt über Ginas Gesicht. „Danke Heiko! Ich hab’s mir echt gewünscht dich anal zu Entjungfern!“ Rief Gina froh und gab mir einen Kuss. Dann wies sie mich an das ich mich aufs Bett legen sollte und mir dabei ein Kissen unter den Hintern schieben sollte. Bereitwillig machte ich was Gina mir sagte und wartete gespannt darauf das sie mir den Riemen reinschob. Doch als erstes machte Gina sich daran meine Eier zu verwöhnen, während sie gleichzeitig mit den Fingern die Gleitcreme an meiner Rosette verteilte. Als Gina mir einen Finger in den Darm schob, stöhnte ich auf und ab diesen Moment konnte ich es kaum noch erwarten den Gummiriemen in mir zu spüren. „Steck ihn mir rein, Gina!  Bitte, fick mich!“ Bat ich meine Liebesgöttin, die natürlich hoch erfreut war. Gina begann nun mit der Creme den Dildo einzuschmieren. „So Heiko, mein Schatz!  Jetzt mach schön deine Beine breit, damit ich dich endlich ficken kann!“ Sagte Gina mit vor Erregung heiserer Stimme. Es war für mich ein absolut erregendes Erlebnis als Gina die Eichel an meiner Rosette ansetzte und zu pressen begann. „Entspann sich, Heiko! Bleib ganz locker! Du brauchst keine Angst zu haben, es tut nicht weh!“ Sprach mir Gina nun zu, der natürlich nicht entgangen war, dass ich mich ganz unbewusst verkrampft hatte. Ich versuchte nun lockerer zu werden und Gina unternahm einen neuen Vorstoß. Diesmal gelang es ihr und die Kunsteichel überwand meinen Schließmuskel und steckte zu mindestens ein Stück in mir. „Das hätten wir geschafft, Heiko! Und jetzt werde ich dafür sorgen dass auch der Rest in deinen Darm verschwindet! Also bist du bereit?“ Fragte mich Gina mit einem breiten Grinsen und begann ohne eine Antwort von mir abzuwarten den Schwanz weiter in mich hineinzudrücken. Fasziniert verfolgte ich nun wie der Hobel immer tiefer in mich eindrang und als er ganz in mir steckte zeigte mir Gina wofür das Drehrad war. Als sie nun langsam aufdrehte begann der Schwanz in meinen Darm zu vibrieren und löste in mir die Geilsten Gefühle hervor, besonders als Gina begann mich langsam zu ficken. „Na wie ist es! Gefällst dir?“ Fragte mich meine Traumfrau, während sie begann den Dildo immer schneller in mir einzuführen. „Geil! Absolut geil!“ Keuchte ich erregt und als Gina sich auch noch daran machte meinen Schwanz zu lutschen, war ich hin und weg. Es war erregend den satten Ton des Gummischwanzes zu hören, wenn Gina ihn fast auf ganzer Länge aus mir herauszog und wie er sich in ein leises Flüstern verwandelte, wenn Gina ihn wieder versenkte. Diese geile Behandlung und das Saugen an meinen Schwanz bewirkten, dass ich meinen Eierlikör in Ginas Mund abschoss. Laut schmatzend saugte sie meinen Saft in sich auf, während sie mich weiter mit dem Dildo befriedigte. „Das war echt geil!“ Meine ich schweratmend als Gina den Hobel aus meinen Hintern zog. „Ich wusste doch, dass du so einen Arschfick nicht abgeneigt bist!“ Meinte Gina, nicht ohne Stolz. Da es für mich an der Zeit war mit Hermann auszugehen gingen Gina und ich unter die Dusche, dort machte sie dann den Vorschlag dass wir doch gemeinsam mit dem Hund rausfahren könnten. Natürlich war ich sofort Feuer und Flamme für Ginas Idee und nachdem wir uns angezogen hatten machte ich mich daran Hermann zu holen. Im Treppenhaus trafen wir uns dann wieder. Wir fuhren in ein ziemlich abseits gelegenes Gebiet und mir war klar, dass Gina mit mir im freien Ficken wollte. Nachdem wir auf einen Feldweg angehalten hatte und ausgestiegen waren, bat mich Gina darum mich umzudrehen da sie eine Überraschung für mich hätte. Ich drehte mich also um und versuchte nicht zu schummeln, nach einem Augenblick meinte Gina dass ich mich wieder umdrehen könnte. Das was mich dann erwartete war echt saugeil, Gina trug einen so kurzes Teil von Rock das man unbehindert freien Blick auf ihrer rasierten Muschi hatte und dazu ein total durchsichtiges Top. „Na, gefalle ich dir?“ Fragte mich meine Maus doch tatsächlich, während mein Schwanz schmerzhaft meine Hose ausbeulte. „Ob du mir gefällst? Du bist echt das Rattenschärfste was es auf dieser Welt gibt!“ Antwortete ich spontan und rief bei Gina ein zufriedenes Grinsen hervor.  Ich wollte mich schon daran machen meine Traumfrau an Ort und Stelle zu vernaschen, doch Gina meinte das dafür später noch Zeit genug wäre und wir jetzt lieber mit Hermann spazieren gehen sollten. „Weißt du Heiko! Du geiler perverser Junge! Du hast mich schon wieder geil gemacht und du musst mich jetzt unbedingt bumsen!“ Bei ihren Worten fuhr Gina auf einen Feldweg.  Kaum waren wir so weit gefahren, dass uns von der Straße her keiner sehen konnte hielt sie an. Schnell stiegen wir aus und Gina zog sich sofort ihre Hose herunter und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Motorhaube. „Komm, mein geiler Hengst! Meine Muschi braucht mal wieder deinen Schweif!“ Stöhnte Gina erregt, während sie sich obszön ihre Schamlippen auseinanderzog. Ohne auch nur einen Moment zu zögern, drang ich in ihre enge Schnecke ein und begann sie gleich hart zu nehmen. „Härter, mein Schatz! Fick mir meine Fotze kaputt!“ Rief Gina total aufgegeilt, während ich mein Tempo noch erhöhte. „Ja mein Liebling!  Ich fick dich kaputt! Und heute Abend will ich sehen wie du es mit dem Hengst treibst!“ Keuchte ich geil, meine Worte gaben Gina den Rest und sie schrie wie ich es nicht anders kannte ihre Lust heraus, während der Muschisaft nur so aus ihr herauslief. „Komm spritz! Spritz endlich ab! Meine Fotze braucht deinen Saft!“ Feuerte Gina mich an und ich gab ihr was sie brauchte, in dem ich ihr meinen Samen in die Gebärmutter spritzte. „Oh Gott! Was das mal wieder gut!“ Keuchte Gina befriedigt auf, als ich meinen Schwanz herauszog. Sofort fuhr meine Maus sich zwischen die Beine  und steckte sich dann ihre vollgeschleimten Finger in den Mund. Ich begann in der Zwischenzeit die vollgeschleimte Schnecke sauber zu lecken, bis Gina meinte das wir Hermann auch noch was abgeben müssten. Ich legte die Kamera zur Seite und lief zu meiner Prinzessin, die total vollgeschleimt auf den Boden saß. „Du siehst so geil aus!“ Stöhnte ich und fuhr mit meiner Hand durch ihr Gesicht. „Fick mich! Bitte Heiko, fick mich!“ Keuchte Gina total enthemmt und spreizte bereitwillig ihre Beine. Dazu hätte sie mich nicht auffordern brauchen, denn ich war selbst geil bis dorthinaus und konnte es kaum erwarten meinen Schwanz in Gina zu versenken. Ich glitt also über ihr und genoss es ihren vollgeschleimten Körper zu berühren. Ich spürte Ginas vor Erregung zitternde Hand als sie meinen Schwanz in sich einführte und dann begann ich sie zu Ficken. Wie ein Karnickelbock rammte ich meinen Schwanz in sie rein, während ich gleichzeitig meine Zunge durch Ginas Sperma verschmierten Mund gleiten ließ. Leider war ich durch die ganze Zukuggerei dermaßen aufgegeilt, dass ich schon nach wenigen Stößen meinen Saft in Gina spritzte. Erschöpft lagen wir beiden dann für die nächsten Minuten engumschlungen im Gras und genossen die Nachwehen nach dem absolut perversen Erlebnis. „Es ist schon erstaunlich Heiko!  Wir beiden haben erst seit gestern sexuellen Kontakt und trotzdem habe ich in der kurzen Zeit mehr perverse Sachen mit dir durchlebt, wie mit allen anderen Männern zusammen! Ich denke wir beiden sind wirklich füreinander geschaffen!“ Bei ihren Worten blickte Gina tief in meine Augen  und spontan zog ich meine Fee zu mir heran und begann sie zärtlich zu küssen. „Wir beiden, werden auch immer zusammenbleiben!“ Flüsterte ich verliebt in Ginas Ohr und drückte sie noch ein wenig mehr an mich. Wir lagen sicherlich über zehn Minuten lang im Gras, bis Gina meinte dass wir nach Hause fahren sollten. „Ich hätte Bock darauf noch einmal im Bett mit dir zu bumsen, mein Schatz!“ Als sie sich erhob, klebte überall an ihren Körper Gras und Erde und zeigte dadurch mehr wie deutlich, von wie viel Sperma Gina getroffen wurden war. „Du siehst niedlich aus, so vollgekleistert!“ Meinte ich lachend zu Gina. „Ich fühl mich so zugekleistert auch absolut wohl, mein Schatz!“ Konterte meine Prinzessin schlagfertig. Nachdem wir unsere Klamotten und die Kamera aufgesammelt hatten, machten wir uns nackt wie wir waren auf den Rückweg zum Auto. Glücklicherweise war Gina so schlau gewesen und hatte ausreichend Feuchtigkeitstücher mitgenommen, mit denen wir uns notgedrungen säuberten. Nachdem wir uns so halbwegs gereinigt hatten, zogen wir uns an und stiegen ins Auto. Auf den Weg nach Hause verabredeten dann Gina und ich, dass ich morgen Abend den Hengst einen runterholen sollte, während mein Schatz alles filmen wollte. Wie vorhin stieg ich kurz vor unser Zuhause aus und Gina fuhr weiter. Ich ging die restlichen Weg dann zu Fuß nach Hause und fühlte mich dabei ausgesprochen wohl das meine Klamotten wegen des vielen Spermas überall an meinen Körper klebte. Als ich mich dann leise im Treppenhaus nach oben schlich, konnte ich es mal wieder kaum erwarten mit Gina zu bumsen.  Kaum stand ich vor der Tür, da öffnete mir Gina auch schon. Schnell ging ich hinein und nachdem mein Mäuschen geschlossen hatte, nahm ich sie in den Arm.  Geil rieben sich Ginas Brüste an mein Shirt, während wir uns küssten. „Komm mein Schatz, zieh dich aus! Ich brauche unbedingt deinen Schwanz!“ Flüsterte Gina in mein Ohr. Schnell entledigte ich mir meiner Klamotten und wir beiden beeilten uns ins Schlafzimmer zu kommen. Kaum lagen wir auf das Bett da glitt Gina auch schon über mich und führte sich meinen Schwanz ein. Eng umschloss ihre Muschi meinen Schwanz, als Gina nun begann auf mich zu reiten. Da auf dem Bett noch immer der Dildo von heute Morgen lag, kam mir eine geile Idee. „Gina, was würdest du davon halten, wenn ich zusätzlich noch deinen Darm verwöhne?“ Fragte ich mein Schnuckel, die von der Idee wie nicht anders zu erwarten begeistert war. Sie drehte sich auf meinen Pimmel, so dass ihr Hintern in mein Gesicht zeigte. Ohne zu Zögern, setzte ich den kleinen Analbeglücker an Ginas Rosette an und drang dann ohne Schwierigkeiten in ihr ein. Nachdem ich ihn angedreht hatte, begann ich Gina im gleichen Rhythmus zu ficken, wie sie auf mich ritt. Stöhnend bekam meine Maus ihren ersten Orgasmus und aus ihrer Muschi spritzte mal wieder nur so der Muschisaft heraus. Immer schneller ritt Gina auf mich, bis sich der zweite Orgasmus sich ankündigte, nun ließ Gina meinen Schwanz aus ihrem Loch gleiten und setzte sich stattdessen auf mein Gesicht. Erregte begann ich Gina zu lecken, während sie sich daran machte meinen Schwanz zu saugen. Schubweise lief mir der Saft meiner Prinzessin in den Mund, während ich wie ein Wahnsinniger ihr Fötzchen leckte. Ich leckte so intensiv an Ginas Schnecke, dass sie innerhalb kürzester Zeit noch zwei Orgasmen bekam. Natürlich war meine Traumfrau auch nicht faul und saugte voller Innbrunst an meinen Schwanz, bis sie meinen Samen zum Schlucken bekam. Gina leckte mein Glied so lange, bis sie auch den letzten Tropfen Sperma aus mir herausgeleckt hatte. Nachdem Gina meinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen hatte stieg sie von meinem Gesicht herunter und kuschelte sich an mich. Zufrieden und glücklich Lächelnd blickten wir uns an, während wir uns zärtlich küssten. „Gina, ich muss die ganze Zeit daran denken, dass du schon einmal mit einem Hund gebumst hast! Hättest du Lust mir die ganze Sache zu erzählen!“ Fragte ich mein Mäuschen. „Aber nur zu gerne Heiko! Und ich verspreche dir kein Detail auszulassen!“ Sagte Gina erfreut und ich hatte das Gefühl das sie mehr wie glücklich war, endlich mit jemanden über ihre perversen Erlebnisse sprechen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">&#8230;Das ist das Ende</p>
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		<title>Pissen beim Orgasmus in Teil 6</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perverse Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Du glaubst gar nicht wie glücklich du mich machst und ich möchte dich niemals mehr vermissen!“ Sagte ich leise und aus vollen Herzen zu meiner Zauberprinzessin. Wir beiden nahmen uns ganz fest in den Arm und wälzten uns verleibt in unseren Urin. „Ich muss schon wieder!“ Meinte ich grinsend zu Gina. „Dann lass es laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Du glaubst gar nicht wie glücklich du mich machst und ich möchte dich niemals mehr vermissen!“ <img class="alignright size-full wp-image-138" title="Geile Gina" src="http://www.dirty-telefonsex.com/wp-content/uploads/2011/09/Geile-Gina.jpg" alt="Wähle die Nummer und verlange nach Gina" width="400" height="266" />Sagte ich leise und aus vollen Herzen zu meiner Zauberprinzessin. Wir beiden nahmen uns ganz fest in den Arm und wälzten uns verleibt in unseren Urin. „Ich muss schon wieder!“ Meinte ich grinsend zu Gina. „Dann lass es laufen mein Schatz!“ Rief Gina erfreut und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ließ es laufen. Mein Mäuschen lag langausgestreckt auf den Boden und ließ sich genüsslich von mir in den Mund schiffen. Damit Gina richtig viel zu trinken bekam, klemmte ich meinen Schwanz ab wenn Gina am Schlucken war. So bekam Gina fast komplett den Inhalt meiner Blase zu trinken und ich freute mich schon darauf in wieder im Empfang zu nehmen. Als Gina die letzten Tropfen rausgelutscht hatte, sah sie mich glücklich Lächelnd an und ich fand mal wieder, dass ich die schönste Frau auf diesen Planeten hatte. „Ich könnt auch schon wieder! Oder willst du lieber warten bis meine Blase so richtig schön voll ist und ich es kaum noch halten kann?“ Fragte mich Gina und meine Antwort war klar, ich wollte warten. „Dann lass uns noch etwas trinken! Ich kann es kaum erwarten dich noch einmal anzupinkeln!“ Meinte Gina und erhob sich. Nun konnten wir erst sehen wie viel kostbarsten Urin uns entgangen war, denn auf den Teppich hatte sich ein riesiger Fleck gebildet. Wir beiden blickten uns an und mussten lachen. „Ich schätze, wenn du das auch noch getrunken hättest wäre deine Blase jetzt voll genug!“ Meinte ich lästernd zu Gina die mir die Zunge entgegenstreckte. Ich machte unsere Gläser voll und dann leerten wir zum x-ten Mal an diesen Abend unsere Gläser auf Ex. Ich hatte das, was man wohl eine Typische Konfirmandenblase nannte. „Gibt’s du mir mal eben dein Glas?“ Fragte ich Gina, die mich verwundert ansah. Als ich das Glas in der Hand hatte stand ich auf und pinkelte hinein, dann gab ich es Gina zurück und wiederholte die ganze Prozedur mit meinen Glas. „Prost Gina! Auf uns beide!“ Sagte ich und wir leerten unsere Gläser. Kaum war Gina ihrs leer da hielt sie es vor meinen Schwanz und sagte. „Bitte einmal nachfüllen!“ Grinsend begann ich in ihrem Glas zu pinkeln und Gina leerte es auch gleich aus. Da mir mein eigener Natursekt sehr gut schmeckte machte ich mein Glas auch noch einmal voll. Als ich dann die letzten Tropfen in Ginas Glas schüttelte sah ich sie fragend an. „Und wie ist es, ist deine Blase voll genug?“ Gina sah mich bei meinen Worten spitzbübisch an und leerte das Glas. „Nein mein Schatz immer noch nicht! Aber was hältst du davon, wenn ich deinen Schwanz wieder auf Vordermann bringe? Weißt du Heiko ich finde es besonders geil, mit voller Blase gefickt zu werden!“ Da ich eben noch neben ihr stand, ließ Gina ihren Worten gleich Taten folgen und nahm meinen Schwanz in den Mund. In kürzester Zeit, schaffte es mein Schatz mich wieder bereit zu machen. „Ich möchte dass du mich in der Missionarsstellung nimmst! Das ist die beste Stellung um sich mit voller Blase bumsen zu lassen!“ Klärte Gina mich auf und spreizte dabei einladend ihre Beine. Da ich zwischen Ginas Beinen kniete, brauchte ich mich nur zu erheben um in Gina einzudringen. „Geil, fick mich richtig hart durch!“ Keuchte Gina aufgegeilt bis dorthinaus. Ich rammte ihr wie gewünscht meinen Riemen in ihr ultrageiles Loch, während Gina nur noch ein Ausbund der totalen Lust unter mir war. Und dann spürte ich dass es feucht wurde und tatsächlich Gina pinkelte während ich sie bumste. „Mach weiter! Fick mich um Gotteswillen  weiter durch!“ Schrie Gina und verkrampfte ihre Hände in meinen Schultern. Doch ich hatte gar nicht vorgehabt meinen Schwanz gerade in diesen absolut geilen Moment es Ginas Pissritze herauszuziehen, ganz im Gegenteil. Langsam und genüsslich zog ich meinen Schwanz aus Gina raus und rammte ihn dann wieder in ihr saftiges Loch. Immer wenn ich meinen Riemen herauszog, begann Gina zu pinkeln und stellte es abrupt wieder ein, wenn ich ihn wieder hineinstieß.  Fasziniert blickte ich, in das vor geiler Lust verzehrte Gesicht meiner Liebesgöttin, die sich kaum noch unter Kontrolle hatte. „Zieh ihn raus!“ Schrie sie zu meiner Überraschung plötzlich. Als ich meinen Aal aus Gina herauszog, begann sie im selben Moment mit ungeheuerem Druck zu pissen.  Sofort rutschte ich wieder zurück zwischen Ginas Beine und ließ mir den warmen Segen in den Mund laufen. Halte Gina vorhin schon für meine Begriffe lange gepinkelt, so wollte sie jetzt gar nicht mehr aufhören. Ununterbrochen traf mich ihr mächtiger Pissestrahl und verteilte sich ringsherum auf den Teppich. Während Gina mich anstrullte bekam sie noch einen mächtigen Orgasmus, den sie laut und ungehemmt herausschrie. Doch irgendwann versiegte dann doch dieser köstliche Strahl und ich machte mich daran die letzten Tropfen aus Ginas göttlicher Muschi heraus zu schlecken. Da ich noch nicht gespritzt hatte glitt ich wieder zwischen Ginas Beinen und rammte ihr mein Glied in den Arsch. „Du versauter Junge, kriegst wohl nie genug!“ Hechelte Gina, während ich sie fickte. Es war echt geil in dieser Stellung Gina durchzunehmen, denn bei jedem Stoß rieb ich mit meinen Bauch über Ginas süßen Klit. „Komm, Schatz! Spritz ab! Pump mir deinen geilen Saft in den Darm! Oh Gott du schaffst mich!“ Schrie Gina und begann im selben Moment mich zu küssen. Doc nach der ganzen Spritzerei in den zurückliegenden Stunden war ich noch nicht in der Lage abzuspritzen. Ich fickte Gina nun noch schneller, während sie ihren nächsten Orgasmus bekam. Dann endlich spürte ich wie es mir kam und aufbrüllend spritzte ich in Ginas Darm ab. Erschöpft sackte ich auf Gina zusammen und war für die nächsten Momente erst einmal geschafft.  Zärtlich strich mir Gina dabei über den Rücken, während ich mich an ihr kuschelte. „Was hältst du davon, wenn wir beiden jetzt Duschen gehen? Es ist schon ziemlich spät und wir wollen deine Mutter nicht auf uns aufmerksam machen!“ Flüsterte Gina in mein Ohr und obwohl ich gerne noch geblieben wäre musste ich ihr doch recht geben. Also erheben wir uns und gingen unter die Dusche, es ist klar dass wir beiden uns dabei noch einmal ausgiebig anpinkelten.  Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, zog ich mich in der Stube wieder an und als ich dabei die großen Flecken sah die wir beiden verursacht hatten, bekam ich mal wieder einen Ständer. „Es ist genug für heute, Heiko! Wenn du willst, können wir morgen früh weiter machen!“ Sagte Gina lächelnd und zog meine Hose hoch, aber vorher nahm sie noch einmal meinen Schwanz in den Mund. Als sich Gina erhob nahm ich sie in den Arm. „Ich liebe dich über alles, Gina!“ Flüsterte ich und küsste sie. Dann brachte mich Gina zur Tür, bevor ich aber ging leckte ich noch einmal ausgiebig ihre Muschi. Leider mussten wir uns für das erste verabschieden und als sich die Tür hinter mir schloss, vermisste ich Gina schon. Den Rest des Abends verbrachte ich dann mit meiner Mutter vor den Fernseher. Als ich am Morgen mit einer Wasserlatte erwachte war mein erster Gedanke Gina und das ich sie bald wiedersehen würde. Ausgesprochen gutgelaunt stand ich auf und statt wie sonst normal üblich ging ich nicht zur Toilette, sondern pinkelte mich unter der Dusche selber an. Es war ein Genuss als mein warmer Urin meinen Körper traf und am liebsten hätte ich mir sofort ein heruntergeholt. Da ich mein Sperma aber lieber für meine Prinzessin aufbewahren wollte, verzichtete ich darauf mich selbst zu befriedigen. Nachdem ich fertig war, ging ich in die Küche und gab meiner Mutter einen Kuss. Da sie heute eine Stunde früher anfangen musste wie sonst verließ sie mich kurz darauf. Erst einmal frühstückte ich ausgiebig und verließ dann die Wohnung um endlich bei Gina abzuspritzen. Kaum hatte ich geklingelt öffnete mir Gina auch schon und ich hatte den Verdacht, dass mein Schatz schon an der Tür auf mich gewartet hatte. Schnell ließ Gina mich herein und zu meiner freudigen Überraschung konnte ich feststellen dass sie einen geöffneten Morgenmantel trug. Sofort fielen wir uns in die Arme und küssten uns, erregt glitten meine Hände über ihren Körper. „Ich habe dich vermisst, Gina!“ Flüsterte ich, während meine Angebetete meine Hose öffnete. „Ich habe dich auch wie verrückt vermisst! Ich hätte es niemals für möglich gehalten das ich noch einmal einen Mann lieben könnte wie dich! Obwohl du noch ein Junge bist, hast du in mir die Irrsten Gefühle ausgelöst! Ich hoffe auch Innständig das unsere Beziehung ewig anhält!“ Am Schluss des Satzes küsste mich Gina, während sie meinen Riemen wichste. Gina half mir nun mich von meinen zwei Kleidungsstücken zu befreien, während ich ihr, ihren Morgenmantel auszog. „Hat mein kleiner geiler Rammler, denn heute schon gewichst?“ Fragte mich Gina, mit mehr wie erregter Stimme. „Nein! Ich habe mir gedacht das ich mir meinen Saft für dich aufspare!“ Bei meinen Worten lief ein erfreutes Grinsen über das Gesicht von Gina. „Was hältst du davon, wenn wir zuerst eine Tasse Kaffee trinken?“ Fragte mich meine Maus nun und al sie meinen verwirrten Gesichtsausdruck sah, sprach Gina weiter. „Ach entschuldige! Ich habe vergessen zu erwähnen dass ich Kaffee mit Schuss meinte! Und jetzt rate mal mein Liebling wer die Sahne dazu liefert!“ Sagte Gina und wichste dabei meinen Schwanz noch fester. „Ich denke mal das ist eine Ausgezeichnete Idee von dir, Gina!“ Meinte ich grinsend, während ich merkte dass ich merkte dass es nicht lange dauern würde, bis wir unsere Milch Spezial bekommen würden. Als Gina merkte dass es mir kam hielt sie eine Kaffeetasse vor meiner Eichel und begann mich abzumelken. Aufstöhnend spritzte ich meine Sahne in die Tasse und da meine Eier gut gefüllt waren spritzte ich nicht gerade wenig in die Tasse. „Mann oh Mann! Ich habe bisher noch keinen Mann erlebt, der so viel Sperma in seinen Eiern rumträgt wie du!“ Meinte Gina anerkennend, während sie sich daran machte meinen Schwanz zu säubern. „So und jetzt lass uns unseren ganz speziellen Kaffee miteinander Trinken!“ Sagte Gina, als sie mit meinem Schwanz fertig war. Da der Kaffee nur lauwarm war, löse sich mein Sperma nicht auf und schwamm im Kaffee herum. Für viele Menschen, wäre es sicherlich ein ekliger Anblick gewesen, doch Gina und mir, erregte es. „Da es dein Sperma ist, darfst du auch nicht ersten Schluck haben!“ Sagte Gina gönnerhaft und gab mir die Tasse. Ohne Hemmungen nahm ich sofort einen Schluck und fand es total erregend als ich mein Sperma aus den Kaffee herausschmeckte. „Schmeckt echt lecker!“ Meinte ich zu Gina und gab ihr die Tasse. Auch sie nahm ohne zu zögern einen tiefen Schluck und dass es Gina schmeckte konnte man ihr ansehen. „So möchte ich den Kaffee öfters zum Frühstück haben!“ Meinte Gina grinsend, während ich den Rest austrank. „Was würdest du davon halten, wenn sich mein Schwanz und deine Muschi sich miteinander treffen? Mein Riemen hat auf jeden Fall totale Sehnsucht nach ihr!“ Sagte ich zu Gina, die auch sofort nach meinen Schwanz griff. „Mein Pfläumchen juckt auch schon ganz verrückt und kann es kaum erwarten wieder einmal richtig durchgenommen zu werden!“ Wie zur Bestätigung ihrer Worte hielt mir Gina ihren Finger vor die Nase, der verführerisch feucht glänzte. Keine Frage das ich dieses köstliches Angebot sofort war nahm und ihn sauber leckte, während ich versuchte meinen Schwanz in sie einzuführen. „Warte!“ Sagte sie und drehte sich um. Während sich Gina auf dem Küchentisch abstützte, reckte sie mir ihren geilen Hintern entgegen. „Nimm mich von hinten!  Und wenn du willst kannst du gerne beide Löcher benutzen!“ Meinte Gina lächelnd, während ich hinter ihr trat und meine Eichel an ihr herrliches Loch ansetzte. „Stoß fest zu! Ich will deine Eier bei jedem Stoß spüren!“ Keuchte Gina erregt, während ich ihr mein Glied reinrammte. Mit schnellen harten Stößen begann ich meine Angebetete zu nageln die auch sofort jeden Stoß mit lauten stöhnen quittierte. Mit den Fingern verteilte ich ihren Muschisaft auf die Rosette, dann stieß ich langsam einen Finger rein. „Nimm den Finger weg und Stoß deinen Schwanz rein, du Hengst!“ Schrie Gina außer sich vor Geilheit. Ich zog nun meinen Schwanz aus Ginas Muschi und stopfte ihn stattdessen in ihren Hintern, dann begann ich Gina mit der gleichen Härte in ihren Arsch zu ficken wie vorher in ihrer Muschi. Ich vergaß dabei aber nicht Ginas Brüste zu behandeln die beiden jeden Stoß, wild hin und herwogen. Zwischen Ginas Beinen floss nur so ihr Saft heraus als ich meinen Schwanz mal wieder in ihrer Muschi platzierte. Genüsslich begann ich mich in ihrem wirklich nassen Loch zu bewegen, während sich Gina den nächsten Orgasmus näherte. Als es Gina kam, zog ich meinen Schwanz raus und begann sie stattdessen zu lecken. Innerhalb von Sekundenbruchteilen war mein Gesicht mit ihren geilen Sekreten verschmiert und gierig schlürfte ich alles auf was aus ihrer Muschi quoll und dann passierte das, was ich gestern zum ersten Mal erleben durfte, Gina fing beim Orgasmus an zu pinkeln.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">&#8230;..Fortzung folgt bald</p>
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		<title>Fünfter Teil von Ginas perversen Erlebnissen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 12:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perverse Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neugierig ließ ich nun meine Zunge über das runzelige Loch gleiten und an Ginas Reaktion konnte ich erkenn das ihr die Behandlung ausgesprochen gut gefiel. „Ja leck weiter, Heiko! Wenn du willst kannst du mich auch in den Arsch ficken!“ Stöhnte dieses Bezaubernde Wesen geil, während ich weiter eifrig ihre Rosette leckte und sogar versuchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neugierig ließ ich nun meine Zunge über das runzelige Loch gleiten und an Ginas Reaktion konnte ich erkenn das ihr die Behandlung ausgesprochen gut gefiel. <img class="alignright size-full wp-image-172" title="Gina" src="http://www.dirty-telefonsex.com/wp-content/uploads/2011/10/Gina4.jpg" alt="Die perverse Gina am Telefon" width="400" height="601" />„Ja leck weiter, Heiko! Wenn du willst kannst du mich auch in den Arsch ficken!“ Stöhnte dieses Bezaubernde Wesen geil, während ich weiter eifrig ihre Rosette leckte und sogar versuchte sie mit meiner Zunge zu ficken. Zwei Finger steckte ich jetzt in ihre überfließende Dose und verschmierte dann den Schleim an ihrer Rosette. Langsam führte ich dann einen und danach den zweiten Finger in ihr enges pulsierendes Arschloch. „Tut das gut!“ Stöhnte Gina geil und bewegte erregt ihren Hintern, während meine Finger sie fickten. „Bitte steck jetzt deinen Schwanz in meine Muschi und mache ihn ein wenig gleitfähig!“ Wies Gina mich nun an. Ohne meine Finger aus Ginas Hintern gleiten zu ließen steckte ich meinen Schwanz in ihre feuchte Dose. Nach ein paar Stößen zog ich ihn wieder heraus und setzte ihn an ihrer Rosette an. Leichter wie gedacht, überwand ich ihren Schließmuskel und steckte plötzlich zur Hälfte in Ginas Darm. Erregt stemmte Gina mir ihren Arsch entgegen und konnte es kaum erwarten, dass ich sie begann zu ficken. „Geil Heiko! Jetzt bist du ganz in meinen Dam! Besorg’s mir jetzt so richtig schön! Du glaubst gar nicht wie sehr ich diesen Arschfick genieße!“ Keuchte Gina geil, während sie sich meinen Stößen entgegenstemmte. Ich rammte minutenlang meinen Schwanz in Gina hinein, bis ich dann anfing ihr meinen Saft in den Darm zu spritzen. Erschöpft sackte ich auf ihren Rücken zusammen, während mein Schwanz immer noch in Ginas Darm steckte. „Das war Klasse!“ Keuchte ich und zog meinen Schwanz aus Ginas Hintern raus. Gina drehte sich zu mir um und blickte mich mit einen befriedigten Lächeln an. „Ich denke das können wir jetzt öfters machen!“ Meinte sie trocken und gab mir einen Kuss. „Aber jetzt muss ich erst einmal auf die Toilette! Du hast so viel Sperma in mich reingepumpt das ich das Gefühl habe einen Einlauf bekommen zu haben!“ Fügte sie jetzt grinsend hinzu und verschwand. Da an meinen Schwanz etwas Kot war, entschloss ich mich erst einmal zu Duschen und folgte deshalb Gina. Die zog gerade ab als ich das Bad betrat und gemeinsam gingen wir unter die Dusche. Während Gina mich wusch wuchs mein Schwanz wieder zu seiner vollen Größe heran. Das entlockte Gina ein erfreutes Grinsen und schon nahm sie meine Eichel in den Mund und begann mir einen zu blasen. „Es ist immer wieder schön deinen Schwanz im Mund zu haben!“ Sagte Gina als sie sich von meinen Riemen trennte. Wir trockneten uns dann gegenseitig ab und gingen ins Wohnzimmer zurück. „Was hältst du von einem Gläschen Sekt?“ Fragte mich Gina dann und während ich mich hinsetzte ging Gina in die Küche. Als Gina zurückkam, hatte sie in der einen Hand eine Flasche Sekt und in der anderen eine Flasche Wasser. Verwundert sah ich nun zu wie sie unsere Gläser zur Hälfte mit Sekt füllte und dann mit Wasser auffüllte. „Weißt du Heiko! Ich habe noch vor einige Gläser Sekt mit dir zu trinken und damit wir nicht betrunken werden misch ich den Sekt mit Wasser!“ Klärte mich Gina auf, als sie meinen verwunderten Blick sah. Dann gab sie mir mein Glas in die Hand und setzte sich neben mich. Wir beiden prosteten uns zu und da Gina ihr Glas in einen Zug leerte, trank ich meins auch auf Ex aus.  Während Gina unsere Gläser nachfüllte bewunderte ich mal wieder ihre Figur. Als sie sich dann wieder neben mir setzte nahm ich meinen Schatz in den Arm und küsste sie. „Warum willst du eigentlich so viel Sekt mit mir trinken?“ Fragte ich neugierig Gina. Lächelnd blickte mein Engel mich mit ihren wunderschönen Augen an und meinte. „Lasse dich überraschen, Heiko! Ich bin aber ganz sicher das dir das was ich mit dir vorhaben ausgesprochen gut gefallen wird!“ Bei Ginas geheimnisvollen Worten griff sie nach unseren Gläsern und wir leerten auch das zweite Glas. Doch wenn ich ganz ehrlich war hatte ich auf etwas ganz Anderes Durst als auf den Sekt, ich wollte mal wieder an Ginas Muschi lecken. Das sagte ich ihr auch. „Und was hält dich daran zurück das zu tun, Heiko?“ Fragte mich mein Engel und spreizte ihre Beine. Sofort rutschte ich vom Sofa und versengte mein Gesicht zwischen Ginas Beine. Die zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander und sofort stieß ich meine Zunge in ihr nasses Loch. Gina hatte sich in der Zwischenzeit einen Finger mit Spucke benetzt und begann an meiner Rosette zu spielen. Während ich eifrig die Muschi leckte, drang Gina plötzlich mit ihren Finger in meinen Darm ein und begann mich zu ficken. Dann bekam Gina einen Orgasmus und ein wahrer Schwall von Fotzensaft lief mir entgegen. Gierig schluckte ich alles was herauslief, während ich nun zusätzlich anfing Gina mit zwei Fingern zu ficken. „Komm, fick mich endlich!“ Keuchte Gina plötzlich. Ich leckte noch einmal Ginas Muschi und kam dann hoch um meinen Steifen in ihre geile Muschi zu vergraben. Stöhnend rammte ich meinen Riemen in Gina rein die sofort ihre Beine hinter meine Beine verschränkte. „Stoß zu! Fick mich durch, mein geiler Rammler!“ Keuchte Gina, während ich meinen Schwanz in ihr reintrieb.  Dann schrie Gina plötzlich auf und ich spürte wie der Saft nur aus ihr so herausspritzte, während ihre Muschi meinen Schwanz am Melken war. Mann, das war echt der Hammer und ich spürte wie Saft in mir aufstieg doch bevor ich spritzen konnte, ließ Gina meinen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten und drehte sich dann so dass sie an meinen Schwanz kam. Während Gina mich lutschte wichste sie gleichzeitig meinen Schwanz und so bekam Gina ganz schnell meinen Samen zu trinken. Als Gina meinen Riemen aus ihren Mund gleiten ließ, drückte ich meine Lippen auf ihre und wir beiden begannen uns geil zu küssen. Als wir uns dann schweratmend voneinander trennten machte sich bei mir meine Blase bemerkbar. Als ich zu Gina sagte dass mir der ganze Sekt auf die Blase schlägt, meinte sie Grinsend. „Das war ja auch der Zweck! Warte wir trinken noch ein Gläschen und dann gehen wir gemeinsam ins Bad!“ Gina füllte unsere Gläser neu auf und wir begannen wie zuvor sie mit Ex zu leeren. Nachdem wir unsere Gläser auf den Tisch gestellt hatten, gingen wir gemeinsam ins Bad. Wie vorhin gingen wir beiden unter die Dusche und da ich einen solch ungeheuren Druck hatte, begann ich Gina ohne Vorwarnung anpinkelte. Die Reagierte hoch erfreut als sie von meinen Urin getroffen wurde und hockte sich sofort vor mir hin. „Herrlich, dein Sekt ist schon Glasklar!“ Rief Gina erfreut und öffnete ihren Mund. Was dann geschah hätte ich niemals für möglich gehalten, Gina trank meine Pisse und es schien ihr ausgesprochen gut zu gefallen. Immer wieder füllte sie ihren Mund mit meinen Urin und schluckte dann alles herunter, während sie meinen Schwanz abklemmte und mich so am weiter pissen hinderte. „Dein Natursekt schmeckt echt toll, Heiko! Willst du nicht auch einmal probieren?“ Fragte mich meine über alles versaute Göttin mich plötzlich und da ich ihr gegenüber nein sagen konnte nickte ich ihr zu. „Beug dich mit den Kopf ein wenig vor und mach weit den Mund auf, mein Schatz!“ Wie Gina mich nun an. Obwohl ich ein wenig bedenke hatte befolgte ich ihre Anweisungen. Nun zielte Gina mit meinen Schwanz in Richtung meines Mundes und ließ es wieder zu das ich pinkeln konnte. Im hohen Bogen traf meine Pisse und ich begann sie tatsächlich zu trinken. Bis dahin hatte ich immer gedacht das Urin ekelig schmecken musste, aber das war nicht der Fall. Wie warmes klares Wasser schmeckte es, war aber um einiges geiles wie es normales Wasser sein konnte. Nachdem ich einige Schlucke getrunken hatte, reservierte sie sich den Rest für sich. „So mein Schatz, was hältst du von einer Dusche? Und wenn ich dir einen Tipp geben darf, dann trink meinen Sekt erst dann, wenn er so schön hell ist wie bei dir vorhin!“ Riet mir Gina noch und ließ es dann auch schon laufen. Mit ungeheurem Druck, schoss der Urin aus ihrem kleinen Pissloch und traf mich an meinen Oberkörper. Erregt tauchte ich mein Gesicht in den warmen Regen und obwohl ihre Pisse noch ein wenig gelblich war öffnete ich meinen Mund um den Urin der Bezauberndsten Frau der Welt zu trinken. Doch Gina hatte recht damit dass Urin erst schmeckt wenn er hell ist und so beließ ich es dabei Ginas Urin auf meiner Haut zu spüren. Meine Traummaus schien eine gewaltige Blase zu haben denn es dauerte eine ganze Weile bis sie sich ausgestrullt hatte. Klitschnass erhob ich mich dann und küsste Gina. „Tut mir leid, dass du diesmal zu kurz gekommen bist! Aber ich kann dir versprechen das du beim nächsten Mal eine Menge zu trinken bekommst!“ Tröstend fuhr mir Gina bei ihren Worten mit ihrer Hand über mein vollgepisstes Haar. „Aber was hältst du davon, wenn wir zurück in die Stube gehen und noch ein Gläschen gemeinsam trinken!“ Schlug Gina vor und als ich sie fragte ob wir uns nicht vorher Duschen sollten, meinte sie das sie sich so vollgepisst unwahrscheinlich wohl fühle. Wenn ich ehrlich war, erging es mir nicht anders denn irgendwie war es doch eine besondere nässe die von uns tropfte und so begaben wir uns zurück in die Stube. Ich war in der Zwischenzeit schon wieder geil bis dorthinaus und wollte Gina noch einmal ficken. „Heiko, bevor ich dich heute kennengelernt habe, hätte ich es nie für möglich gehalten so was jemals zu einem Mann zu sagen! Aber mein Fötzchen braucht eine kleine Pause!  Aber was würdest du davon halten mich noch einmal anal zu nehmen!“ Bei Ginas Worten spürte ich wie meine Brust vor Stolz anschwoll, denn anscheinend war ich ein sehr guter Ficker und darüber freute ich mich. Nun sagte Gina dass ich mich auf den Fußboden legen sollte da sie auf mich reiten wollte. Als ich mit stocksteifem Schwanz auf den Boden lag hockte sich Gina über mich und stopfte sich meinen Riemen erst einmal in ihre Muschi. Nachdem sie sich einige Male meinen Schwanz eingeführt hatte, zog sie ihn aus ihrer Fötzchen heraus und platzierte meine Eichel stattdessen an ihrer Rosette. „Jetzt kommt das große Finale!“ Keuchte Gina und rammte sich in einen Stoß meinen Schwanz in ihren Darm. So gepfählt verharrte meine Göttin für einen Moment und begann dann auf meinen Schwanz zu reiten. Fast auf ganzer Länge ließ Gina meinen Schwanz aus ihren Hintern gleiten und versenkte ihn dann wieder. Das Beste war, dass ich genau verfolgen konnte wie mein Riemen in ihren Hintern ein und ausfuhr. Ich begann Gina nun zusätzlich zu stimulieren in dem ich ihren Kitzler bearbeitete. „Geil, Heiko! Wichs mir die Fotze!“ Stöhnte Gina total aufgegeilt, während sie immer schneller auf meinen Schwanz ritt. Immer wieder vergrub sich mein Riemen in Ginas Darm, bis sie ihn plötzlich aus ihren Hintern gleiten. „Lasse es dir schmecken!“ Keuchte Gina und dann fing sie plötzlich an zu Strullen.  Ich hob meinen Kopf und öffnete meinen Mund so weit wie möglich. Geil plätscherte Ginas Sekt in meinen Mund und ich schluckte wie verrückt um so viel wie möglich von ihrem warmen Saft herunterzuschlucken. Gina rutschte jetzt weiter nach oben, so dass ihre süße Muschi direkt über meinen Mund war, dann ließ sie es weiter laufen. Es war echt super, mit richtig gutem Druck lief Ginas Pisse in meinen Mund und ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie es mir entgegenkam. Während Gina am pinkeln war, wichste sie sich und kam während des Pissens zum Orgasmus. Als nur noch wenige Tropfen herausquollen und ich anfing Gina zu lecken, ließ ich meiner Blase freien Lauf. Im hohen Bogen pinkelte ich Gina an den Rücken die sich auch sofort umdrehte damit ich ihr in den Mund schiffen konnte. Während der ganzen Zeit rieb Gina geil mit ihrer Fotze über meinem Gesicht. „Ist das geil! Es gibt nichts Schöneres als Jungenpisse!“ Rief Gina glücklich, während ich ihr die letzten Spritzer zu trinken gab. „Und jetzt wird weitergefickt, mein geiler Hengst! Ich will deinen in meine beiden Löcher spüren!“ Meinte Gina geil, während sie sich meinen Schwanz in ihrer Prachtdose steckte. Mit beiden Händen knetete ich Ginas Brüste durch und da ich wusste dass es ihr gefiel, ging ich nicht gerade zimperlich mit ihre Titten um. Nun wechselte Gina das Loch, was bedeutete dass ich sie in ihrem himmlischen Arschloch weiterbumste. „Ja Gina mir kommt‘s!“ Stöhnte ich auf und wollte gerade meinen Samen in ihren Darm abschießen, als Gina sich meinen Schwanz aus den Hintern rutschen ließ. „Nicht in den Arsch! Sondern in den Mund will ich deinen Eierlikör haben!“ Keuchte Gina total erregt und nahm auch schon meinen Schwanz in den Mund. Es schien Gina in keinster Weise etwas auszumachen das sich mein Lümmel vor wenigen Sekunden noch in ihren Darm befunden hatte. Das war zu viel für mich und aufstöhnend spritzte ich ihr in den Mund. Ich fand es erregend dabei zuzusehen wie sich Ginas Kehlkopf bewegte als sie meinen Samen hinunterschluckte. „Heiko, es ist wirklich erstaunlich wie viel Saft sich in deinen Eiern befindet! Ich habe echt noch keinen Mann wie dich erlebt!“ Flüsterte Gina in mein Ohr und küsste mich zärtlich. „Du bist auch eine fantastische Frau, Gina! Du hast mir in den paar Stunden die wir beiden zusammen sind, mehr in der Liebe erleben lassen, wie es die meisten Männer in einen ganzen Leben!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">&#8230;.in Kürze gibt es die Fortsetzung</p>
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		<title>Vierter Teil von Gina</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 08:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perverse Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Stöhnte Gina geil auf und wir beiden begaben uns so schnell wie möglich ins Schlafzimmer. „Leg dich aufs Bett! Ich will erst einmal an deinen prächtigen Schwanz lutschen und du kannst mir dabei die Muschi lecken!“ Schlug mein geliebter Engel vor und ich mich schnell aufs Bett und konnte es kaum erwarten Ginas Lippen mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stöhnte Gina geil auf und wir beiden begaben uns so schnell wie möglich ins Schlafzimmer. <img class="alignright size-full wp-image-167" title="Gina" src="http://www.dirty-telefonsex.com/wp-content/uploads/2011/10/Gina3.jpg" alt="Ruf an und verlange mit Gina zu sprechen" width="400" height="601" />„Leg dich aufs Bett! Ich will erst einmal an deinen prächtigen Schwanz lutschen und du kannst mir dabei die Muschi lecken!“ Schlug mein geliebter Engel vor und ich mich schnell aufs Bett und konnte es kaum erwarten Ginas Lippen mal wieder an meinen Schwanz zu spüren. Als nun lag stieg Gina über meinen Kopf und senkte dann ganz langsam ihren Hintern bis ihr Fötzchen meinen Mund berührte. Als ich anfing ihre Zuckerschnecke zu lecken beugte sich Gina vor und begann mir einen zu blasen. Ich meinte Engel singen zu hören, so geil war die ganze Situation. Plötzlich aber stieg Gina von meinem Gesicht herunter und sagte. „Jetzt will ich aber endlich mal wieder diesen zauberhaften Riemen zwischen meine Beine spüren!“ Dabei drehte Gina sich um und führte sich meinen Schwanz ein. „Ist das geil!“ Stöhnte ich erregt, während Gina anfing auf mich zu reiten. Wild wogten ihre Titten auf und ab, bei dem Ritt den sie mir bereitete. Mit beiden Händen knetete ich ihre Brüste, während sich bei meiner Zaubermaus der erste Orgasmus ankündigte. „Ja, knete meine Titten richtig hart durch! Das ist das geilste überhaupt!“ Keuchte Gina, während ich mit dem Kopf hochkam und anfing an ihrer linken Brustwarze zu sauen, während ich die andere mit meinen Fingern zwirbelte. Das war zu viel für Gina, hemmungslos brüllte sie ihre Lust heraus, während aus ihrer Muschi die Geilsäfte nur so herausflossen. Für einen Moment verharrte Gina für einen Augenblick, während ihre Muschi sich spasmisch immer wieder zusammenzog und meinem Schwanz die geilsten Gefühle bereitete. Dann begann Gina weiter auf mich zu reiten und stöhnte schon nach wenigen Stößen ihren nächsten Orgasmus heraus. Es war der Wahnsinn Gina dabei zuzusehen wie heftig sich der Orgasmus bei Gina ausdrückte. „Ohhh Gott! Ich kann nicht mehr!“ Schrie Gina auf einmal und im selben Moment stieg sie von mir herunter und begann stattdessen meinen Schwanz mit ihren Mund zu bearbeiten. Ich bat Gina darum wieder die 69 er Position einzunehmen, da ich sie auch noch gerne geleckt hätte. Gina setzte sich nun auf mein Gesicht ohne meinen Schwanz aus ihren Mund gleiten zu lassen und dann begannen wir beiden damit uns gegenseitig Freude zu bereiten. Es war einfach irre was für Mengen von Muschisaft aus Ginas Loch floss, während sie mir so geschickt den Schwanz blies das mir schon nach wenigen Minuten in Ginas Mund abspritzte. Obwohl ich nichts sehen konnte spürte ich doch deutlich wie sie meinen Samen herunterschluckte. Als Gina mich leergesaugt hatte, stieg sie von meinem Gesicht und küsste mich. „Dein Eierlikör schmeckt einfach fantastisch!“ Sagte Gina anerkennend als sich unsere Lippen voneinander trennten. Ich wurde bei Ginas Lob knallrot im Gesicht und war gleichzeitig richtig stolz auf mich.  Da wir beiden für das erste befriedigt waren kuschelten wir uns aneinander und begannen uns zu Unterhalten. „Als erstes möchte ich mich aber bei dir entschuldigen das ich dich vorhin angepinkelt habe! Weißt du hin und wieder passiert es mir das ich während des Orgasmus anfange zu pinkeln!“ Meinte Gina verschämt und sie wollte gerade weiter sprechen, als ich ihr ins Wort fiel. „Wenn ich ehrlich bin, hatte mir das echt gut gefallen von dir angepinkelt zu werden, Gina! Ich fand es nur schade das es so schnell vorbei war, denn ich hätte gerne noch mehr bekommen!“ Bei meinen Worten blitzten Ginas Augen auf. „Soll das heißen, du magst es gerne, wenn ich dich anpinkel’’?“ Fragte sie mich nun doch ein wenig überrascht. „Wäre das denn so schlimm?“ Fragte ich Gina zurück. Die drückte mich nun noch stärker an sich. „Nein mein Schatz! Ganz im Gegenteil ich finde das wunderschön!“ Flüsterte Gina in mein Ohr. Dann fragte sie mich wie es kam das ich keinerlei Scheu davor hatte mein eigenes Sperma zu trinken. Ich erzählte Gina dann, dass ich mir hin und wieder selbst in den Mund spritzte und dass mir das gefiel, wenn ich meinen eigenen Samen trank. Bei meinen Worten konnte man sehen wie sehr Gina erregt wurde, denn ihre Brustwarzen richteten sich so richtig schön auf. Sicherlich hätten wir noch eine Runde zusammen gefickt, wenn es nicht schon so spät wäre. „Komm, Heiko! Jetzt duschen wir erst einmal miteinander!“ Schlug Gina vor und das war etwas was ich auf keinen Fall abschlagen konnte. „Wie ist es Heiko! Willst du noch mal meinen warmen Regen auf deiner Haut spüren?“ Fragte mich Gina auf einmal und es ist keine Frage das ich sofort damit einverstanden war. Wir beiden gingen nun in die Dusche und ich hockte mich vor Gina hin und wartete gespannt darauf das Gina es endlich laufen ließ. Und dann schoss es plötzlich aus ihr heraus, geil tauchte ich mein Gesicht in den warmen Saft der mir entgegenschoss. Mann war das geil, nie hätte ich es für möglich gehalten das es so schön sein kann angepisst zu werden. Doch dann versiegte zu meinem Leidwesen der geile Strahl und als ich mich erhob fragte mich Gina ob ich nicht auch noch etwas für sie hätte. Als ich sie verwirrt ansah sagte sie lachend. „Na glaubst du etwas dass ich nicht darauf stehen würde angepinkelt zu werden!“ Jetzt klickte es bei mir. „Dann habe ich eine freudige Mitteilung für dich! Ich habe nämlich einen ziemlich großen Druck auf der Blase!“ Sagte ich grinsend zu Gina, die sich sofort vor mir hinkniete.  Nun versuchte ich ihr meinen Saft zu geben und obwohl ich einen ungeheuren Druck hatte dauerte es einige Zeit, bis ich mit meinen Steifen Schwanz pinkeln konnte.  Gina lachte freudig auf, als die ersten Tropfen sie berührten und als er zu einem richtigen Strahl angewachsen war tauchte Gina ihr Gesicht in meine Pisse.  Während Gina sich abduschte wichste sie sich die Muschi so sehr geilte es sie auf von mir angepinkelt zu werden. Aber auch für mich war es sehr erregend zuzusehen wie sehr es Gina Spaß machte in meinen Urin zu baden. Als die letzten Tropfen bei mir herauskamen stülpte Gina ihren Lippen über meine Eichel und begann mir einen zu blasen. Während ihre Lippen über meinen Schwanz fuhren spürte ich plötzlich Ginas Finger an meiner Rosette. Ohne zu zögern begann sie ihn in meinen Darm einzuführen und da Gina dafür gesorgt hatte das der Finger so richtig schön mit ihren Muschisaft vollgeschleimt war, steckte ihr Finger ganz schnell in mir drin. Während Gina meinen Schwanz lutschte bearbeitete sie gleichzeitig meine Prostata und löste dadurch Gefühle in mir aus die ich nie für möglich gehalten hatte. Immer wieder stöhnte ich durch die geile Behandlung auf und dann begann ich auch schon meinen Saft in Ginas Mund zu spritzen. Obszön schmatzend saugte Gina mir nun die Eier leer, während ihr Finger immer noch meine Prostata bearbeitete. Als Gina meinen Schwanz saubergeleckt hatte erhob sie sich und wir beiden küssten uns. Danach wurde es aber auch wirklich Zeit, schnell duschten wir uns ab und als Gina mich dann zur Tür brachte verabredeten wir uns für den Abend. „Ich werde dann eine ganz besondere Überraschung für dich bereithalten!“ Versprach Gina mir zum Schluss. Als ich die Wohnung verlassen hatte, fühlte ich mich gut wie noch nie in meinen Leben, was ja auch kein Wunder war, denn schließlich war ich endlich am Ziel meiner sehnlichsten Wünsche. Doch meine gute Laune wurde dann durch meine Mutter ein wenig getrübt. „Heiko wo warst du denn die ganze Zeit? Seit fast zwei Stunden warte ich auf dich und mit Hermann warst du auch nicht draußen gewesen!“ Schimpfte meine Mutter gleich los als sie mich sah. Aber ich konnte sie verstehen, denn sie musste wirklich hart arbeiten und statt nach den Feierabend es sich ein wenig bequem zu machen, musste sie mit unseren Hund Hermann ausgehen. Ich entschuldigte mich bei meiner Mama und da wir beiden ein wirklich gutes Verhältnis miteinander hatte, war sie mir auch nicht länger böse. Nachdem wir zu Abendbrot gegessen hatten, ging ich mit Hermann spazieren und Mama wollte sich noch ein wenig hinlegen. Als wir beiden wieder nach Hause kamen lag meine Mutter im Wohnzimmer und war tief und fest am Schlafen. Da ich ihr erzählt hatte dass ich noch ein wenig weg wollte, brauchte ich ihr meine Mitteilung hinterlassen. Nachdem ich unsere Haustür geschlossen hatte, klingelte ich bei Gina und wartete mit klopfenden Herzen darauf dass sie mir öffnete. Obwohl sie ziemlich schnell öffnete hatte ich das Gefühl, als wenn Stunden vergehen würden. Dann stand meine Angebetete endlich vor mir und ich beeilte mich in ihre Wohnung zu kommen. „Mann, habe ich dich vermisst!“ Sagte ich ganz spontan und nahm Gina in den Arm. „Du Spinner! Es ist gerade mal etwas über eine Stunde her als du mich verlassen hast!“ Meinte sie lächelnd und wir beiden küssten uns. Ich drückte dabei meinen Schwanz an Gina, damit sie spürte, dass ich eine Latte hatte. „Es ist wirklich fantastisch mit was für einer Potenz du ausgestattet bist! Und für mich ist das ein großes Glück!“ Flüsterte Gina und öffnete mir dabei die Hose. Erregt stöhnte ich auf, als Ginas erfahrene Hand anfing mich zu wichsen. „Gina du bist der Wahnsinn! Du weißt genau wie du mein Schwanz behandeln musst! Du bist echt die schönste und erregendste Frau der Welt!“ Keuchte ich, während ich ihre Jeans öffnete. „Komm lass uns in die Stube gehen! Dort machen wir es uns gemütlich!“ Sagte Gina auf einmal und wir beiden gingen ins Wohnzimmer. Sofort fiel mir auf das Sektgläser auf den Tisch standen. „Ich habe dir doch gesagt dass du heute Abend ein wirklich spritziges Erlebnis haben wirst!“ Meinte Gina, während sie dabei war mir mein T-Shirt auszuziehen als sie dann begann an meine kleinen Brustwarzen zu saugen vergaß ich meine Frage die ich im Bezug zu einen spritzigen Erlebnis hatte. Während Gina zuerst meine Brustwarzen leckte, wanderte ihr Mund langsam meinen Bauch herunter bis sie an meinen Schwanz kam.  Langsam und genüsslich nahm Gina meinen Riemen in den Mund und zog mir dabei die Hose aus. Ich hörte mal wieder die Engel singen als Gina zärtlich meinen Schwanz bearbeitete, glücklicherweise hatte ich am Nachmittag schon so oft abgespritzt und hielt die geile Behandlung durch ohne das es mir kam. Dann entließ Gina meinen Schwanz aus ihrem Saugmund und erhob sich. „Wie ist es mein Schatz!  Willst du mich gar nicht ausziehen?“ Fragte Gina mich mit einem leicht spöttischen Unterton und lupfte dabei ihre Bluse an, so dass ich ihre tollen Brüste sehen konnte. Es ist verständlich, dass es nun kein Halten mehr für mich gab und Ruckzuck stand Gina nackt vor mir. Ich kniete mich vor ihr hin und sog den Duft ihrer Muschi ein der mich fast um den Verstand brachte. Genüsslich fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre feuchten Schamlippen, während ich mir den Daumen ihren prächtigen Kitzler bearbeitete. Wie vorhin reagierte Gina prompt mit einem Aufstöhnen und aus ihrer süßen Muschi lief der Saft wie verrückt. Beide Hände hatte Gina in meinen Kopf vergraben und drückte ihn an ihre Schnecke, während ich immer schneller leckte. Meine Zunge tat schon weh und von meinem Kinn tropfte ihr Mösensaft als sie die Umklammerung beendete und mich zu sich hochzog. Geil leckte sie mir ihren Saft vom Kinn und aus dem Gesicht und wichste dabei gleichzeitig meinen Schwanz. „Gina ich will dich ficken!“ Stöhnte ich erregt und versuchte im Stehen in meiner Geliebten einzudringen. „Dann Stoß mich, du geiler Bock!“ Keuchte Gina nicht weniger erregt zurück und führte meinen Schwanz in ihr heißes Loch. Sofort drang ich bis zum Anschlag in Gina ein und während ich begann wie verrückt durchzurammeln, küssten wir beiden uns wie zwei ertrinkende. Als mein Schwanz aus mir herausrutschte, ließ mich  Gina plötzlich los und hockte sich vor mir auf den Boden. „Komm besorg‘s mir wie eine geile Hündin! Denn eine geile Hündin bin ich und will es auch so besorgt bekommen!“ Geil reckte mir Gina bei ihren Worten ihren Arsch entgegen.  Ich kniete mich hinter ihr und knetete erst einmal ihre Arschbacken so richtig schön durch, dann zog ich sie auseinander so dass ihre Rosette offen vor mir lag.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">&#8230;.Weiter geht es in wenigen Tagen</p>
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