Dritter Teil der extremen Hure Gina

Während ich Frühstückte besprachen wir den Plan für die nächsten Stunden. Selbst wenn es geil gewesen wäre konnte Gina unmöglich völlig nackt neben mir auf der Strasse laufen. Ihre Sachen von gestern Abend waren mit Spermaflecken übersäht und so brauchte sie erst einmal etwas zum anziehen. Wir vereinbarten, dass sie mit einem Taxi nach Hause fahren und dort einige Sachen packen sollte, die für die nächsten Tage ausreichend sein würden. Danach sollte sie wieder hierher kommen und wir würden alles Weitere besprechen. Sicher würde das ganze etwas dauern und ich hatte Gelegenheit, in der Zwischenzeit das eine oder andere zu erledigen und mich auf den kommenden Tag und die Nacht vorzubereiten. Arbeiten war nicht möglich, denn in meinem Kopf ging es nur um Sex, auf etwas anderes konnte ich mich nicht konzentrieren. Während Ginas Abwesenheit lies ich meine Gedanken um die Erlebnisse der letzten Nacht kreisen. Sie schien die Rolle der Hure, ja der Sexdienerin, wirklich zu geniessen und offenbar erlebte sie so ungeahnte Höhepunkte. Hure GinaMir wurde klar, dass ich mir etwas einfallen lassen musste für die nächsten 14 Tage um sie nicht zu enttäuschen. Andererseits war ich mir der Gefahr, der wir möglicherweise ausgesetzt waren, durchaus bewusst. Was war, wenn wir in der Öffentlichkeit aktiv waren und ein unbemerkter Beobachter die Kontrolle über sich verlor oder wir wegen Verstoß gegen die guten Sitten Ärger bekamen? Nach einigen Überlegungen entschloss ich mich dazu, die meisten „Erlebnisse“ zu arrangieren, so dass ich mich in jeder Situation beruhigt zurücklehnen und die Szenen geniessen konnte. Ich hatte aus meiner „wilden“ Zeit als Geschäftsführer einer Disco noch einige Bekannte und Kontakte, die für einen Freifick sicher gern zur Verfügung standen. So telefonierte ich mit einigen Bekannten und arrangierte das eine oder andere. Auch Vera, die Taxifahrerin, läutete ich aus dem Bett und versprach ihr einige geile Erlebnisse, wenn sie uns chauffieren würde. Nach knapp zwei Stunden kehrte Gina zurück. Sie hatte einen kleinen Reisekoffer bei sich und hatte sich anscheinend an unsere Abmachung gehalten, denn sie trug einen sehr kurzen, schwarzen Rock, Schuhe mit Riemchen und hohen Absätzen und eine recht durchsichtige Bluse. Ohne grosse Begrüssung wollte sie ihren Koffer in das Gästezimmer schaffen. „Moment, warte mal. Komm erst mal hierher zu mir“ forderte ich sie auf. Sie trat einige Schritte auf mich zu und als sie vor mir Stand, griff ich direkt in ihren Schritt um zu prüfen, ob sie auch wirklich auf Unterwäsche verzichtet hatte. Ich spürte Feuchtigkeit und konnte erneut ohne Probleme meinen Finger in ihre nasse Fotze bohren. „Tropfnass bist Du, Wahnsinn.“ Ich betrachtete sie von oben bis unten und stellte fest, dass sie keinen Büstenhalter trug und ihre Brustwarzen steil aufgerichtet waren. „OK, du darfst Deine Sachen nach oben bringen, kleine Schlampe. Wir sehen uns dann in der Küche.“ Es dauerte nicht lange, bis Gina wieder nach unten kam. Ich bedeutete ihr sich zu setzen und goss ihr eine Tasse Kaffee ein. „Ich werde heute mehrmals auf Dein Angebot, dass Du alle meine Wünsche erfüllen wirst, zurückkommen. Wir werden zu einer kleinen Shoppingtour aufbrechen, uns dabei vergnügen und Dich nebenbei so einkleiden, wie du mir gefällst. Vera, die Taxifahrerin von heute Nacht, wird uns fahren, so dass ich mich ganz auf dir widmen kann!“ Ich legte eine kleine Kunstpause ein, Gina schien mit Spannung auf weitere Details zu warten. „Als Gegenleistung für Veras Dienste wirst du sie heute mehrmals vor meinen Augen und nach meinen Anweisungen befriedigen. Möglicherweise wirst Du auch noch andere Personen bedienen, aber Du musst Dir zu keinem Zeitpunkt Sorgen um Deine Sicherheit machen, ich werde immer dabei sein und gut aufpassen, dass nichts Unerwartetes geschieht. Alles klar soweit?“ Sie nickte und wieder glaubte ich, ihre Augen glühen zu sehen. Kurz darauf tönte die Klingel schrill durch die Wohnung, Vera war gekommen. „Bist Du bereit? Dann lass uns gehen!“ Wortlos folgte mir Gina zur Haustüre, wo Vera bereits auf uns wartete. „Hi Schlampe, schön Dich wieder zu sehen. Meine Muschi freut sich schon auf Dich!“ begrüßte sie Gina. Vera war heute nicht mit ihrem Taxi gekommen, sondern mit einem Chrysler Van, ihrem Privatwagen. Gina und ich nahmen auf der mittleren Sitzbank Platz und ich schloss die Türe. „Wo soll es hingehen, Chef?“ Feixte sie, durch den Rückspiegel in meine Richtung blickend. „Erst mal in die Stadt, am besten zum Modehaus Fischer.“ „Alles klar!“ war die Antwort und schon ging es los. Das Modehaus Fischer verfügte unter anderem über eine Abteilung mit feinster Damenwäsche und ich hatte vor, Gina dort mit einigen Dessous auszustatten. Die Fahrt dauerte einige Zeit, in der ich mich mit Vera über alte Zeiten unterhielt. Zwischendurch kümmerte ich mich um Gina, deren Rock ich gleich nach dem Einsteigen bis an die Hüften hochgeschoben hatte. Mehrmals griff ich während der Fahrt an ihr Fötzchen, manchmal schob ich einen oder zwei Finger hinein und immer wieder stellte ich fest, dass sie klitschnass war. Diese Frau war wirklich dauergeil!

Weiter geht es auch noch….

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