Erwartungsvoll blickte ich auf die Küchenuhr und wartete darauf das es endlich 14 Uhr werden würde. Aber wie das nun mal so ist wenn man auf etwas wartet, wollte die Zeit nicht vergehen und ich hing meinen Gedanken nach. Ich dachte an unsere Nachbarin die gleich nach Hause kommen mußte und ich hoffte das ich sie im Hausflur treffen würde. Wie man sich denken kann hatte ich mich in sie verliebt und versuchte deshalb so oft wie möglich ihr über den Weg zu laufen um sie zu sehen. An sich, ist es glaube ich nicht ungewöhnlich das sich ein 15 Jähriger in einer älteren Frau verliebt, doch in meinen Fall war es ein wenig anders. Denn die Frau in der ich mich total verknallt hatte, könnte auch meine Großmutter sein, auf jeden Fall hatte sie einen Sohn, der nur wenige Jahre jünger war wie meine Mutter. Gina, so war der Name meiner angebeteten mußte demnach um die fünfzig sein, was man ihr aber auf keinen Fall ansah. Ich persönlich hätte sie auf höchsten Anfang Vierzig geschätzt, natürlich alles aus der Sicht eines verliebten Teenagers. Doch nun war es endlich soweit und ich ging zu Haustür, dort drückte ich mein Ohr an die Tür und lauschte ob ich etwas hören würde. Ich brauchte nicht lange zu warten da hörte ich wie die Haustür aufgeschlossen wurde. Nun verließ ich schnell die Wohnung und ging die Treppe herunter. Unten im Hausflur traf ich sie dann, wie immer schlug mein Herz wie verrückt als ich sie sah. “Hallo Heiko!“ Grüßte sie mich freundlich und lächelte mich dabei an. “Hallo! Wie ich sehe haben sie eine ganze Menge eingekauft, Frau Lehmann! Soll ich ihnen tragen helfen?“ Fragte ich sie und hoffte dabei inständig das sie ja sagte. “Das ist wirklich lieb von dir Heiko, denn die Taschen sind verdammt schwer! Nimmst du wohl die beiden Taschen!“ Sagte sie und während sie sich ihre Taschen schnappte ging sie voraus. Als ich hinter Gina die Treppen hoch ging, bemerkte ich mal wieder wie sich mein Schwanz bei ihren Anblick versteifte. Da es ziemlich warm war, trug sie eins von diesen luftigen Sommerkleidern und dadurch wurde ihre klasse Figur erst richtig betont. Oben angekommen schloß sie die Tür auf und drehte sich zu mir um. “Dann laß uns mal die Sachen hineinbringen!“ Sagte sie lächelnd. Obwohl ich es nicht wollte, blickte ich sie mit verliebten Augen an und konnte meinen Blick nicht von ihren wunderschönen blauen Augen wenden, die mich so strahlend ansahen. Gina musste in diesen Moment bemerken wie es um mir stand, denn sie blickte mich für einen Augenblick überrascht an, dann nahm sie ohne noch etwas weiteres zu sagen ihre Taschen und betrat die Wohnung. Ein wenig verunsichert folgte ich ihr, denn verständlicherweise war es mir äußerst peinlich dass Gina gesehen haben musste was ich für sie empfand. “Stell die Taschen bitte auf den Tisch ab!“ Sagte Gina zu mir. Nachdem ich die Taschen abgestellt hatte wollte ich schnell wieder verschwinden. “Warte noch einen Moment, Heiko! Ich will dich noch etwas fragen!“ Bei ihren Worten legte Gina ihre Hand auf meine Schulter, als sie mich berührte, war es als wenn ein Blitz mich durchfährt. Mit sachter Hand drehte sie mich zu sich herum und blickte mich an. Wie eben gerade blickte ich fasziniert in ihr Gesicht und bewunderte ihre Schönheit, doch diesmal hatte ich mich besser unter Kontrolle und wandte nach einem kurzen Moment meinen Blick von ihren. “Heiko sag mal! Aber es ist doch kein Zufall dass du mir in letzter Zeit immer gerade dann über den Weg läufst wenn ich komme oder gehe! Kann es vielleicht angehen das du mich beobachtest?“ Fragte sie mich auf einmal und ich merkte wie die Röte in mein Gesicht strömte. Was sollte ich ihr darauf antworten? Verwirrt und verschämt sah ich sie an und wusste im ersten Moment nicht was ich antworten sollte. “Tut mir leid, Frau Lehmann! Es stimmt das es kein Zufall ist das ich ihnen immer wieder über den Weg laufe! Mir ist die ganze Sache ja so peinlich und ich kann verstehen, wenn sie jetzt böse auf mich sind! Aber ich finde sie einfach so wunderschön!“ Sagte ich betreten und wunderte mich selbst darüber dass ich ihr eingestand dass ich sie schön fand. “Das finde ich wirklich lieb von dir Heiko, dass du mich schön findest! Aber vergiss nicht, dass ich deine Großmutter sein könnte! Obwohl ich zugeben muss, dass ich mich sehr geschmeichelt fühle, solche Komplimente von einen so gut aussehenden jungen Mann wie dir zu bekommen!  In den ich mich sicherlich verliebt hätte, wenn ich so alt wäre wie du!“ Bei ihren Worten merkte ich wie mal wieder mein Herz anfing zu pochen, denn ich verstand aus Ginas Worten das sie doch einiges für mich zu empfinden schien. Am liebsten hätte ich sie in diesem Moment den Arm genommen. Im gleichen Moment klingelte das Telefon und riss mich aus meinen pubertären Wunschvorstellungen. Während meine Traumfrau zum Telefon ging, murmelte ich ein Tschüss und verschwand. Als ich Zuhause war, rannte ich in mein Zimmer und zog mich nackt aus. Dann legte ich mich aufs Bett und stellte mir vor wie es wäre mit Gina zu schlafen. Ich brauchte mich gar nicht lange zu wichsen, da spürte ich schon die Sahne in mir hochkam. Immer schneller wichste ich meinen Schwanz, denn ich wollte endlich spritzen. Dann schoss auch schon mit ungeheurem Druck mein Sperma aus meinen Schwanz. Der erste Schuss Samen traf mich mitten in mein Gesicht und als der zweite folgte landete ein Teil davon in meinen Mund. Es war nicht das aller erste Mal das ich mir mein eigenes Sperma in den Mund spritzte und so schluckte ich ohne weiteres alles herunter, während ich mich weiter wichste bis der letzte Tropfen rausgequetscht war. Mit der Hand fuhr ich über meinen Bauch auf den sich überall verteilt mein Sperma befand. Genüsslich verrieb ich meine Sahne und genoss es so vollgespritzt zu sein.

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