Nach einem Augenblick stand ich dann auf um zu Duschen, da meine Mutter bald von der Arbeit nach Hause  kommen würde. Bevor ich ins Bad ging, besuchte ich erst einmal das Schlafzimmer meiner Mutter in den ein großer Spiegel stand. Als ich nun mein Spiegelbild sah, fand ich mal wieder dass es unwahrscheinlich geil aussieht, wenn an meinen Körper mein Sperma glänzte und wünschte mir mal wieder mit Gina zu schlafen. Ich griff nach meinem schlaffen Schwanz und begann ihn zu reiben, während ich mich weiter im Spiegel beobachte. Schon nach wenigen Wichsbewegungen stand mein Riemen wieder und wartete darauf leergewichst zu werden. Immer schneller wichste ich nun meinen Kolben und als ich merkte dass es mir kam, beugte ich mich so vor das meine Eichel in Richtung meines Mundes zielte. Diese kurze Nummer wählen und nach GINA fragenUnd dann schoss die Ladung auch schon aus mir heraus und während der erste Spritzer mein Gesicht traf, landete der nächste in meinen Mund. Genüsslich schluckte ich mein eigenes Sperma herunter und als ich in den Spiegel sah, musste ich grinsen, denn ein fetter Sperma Faden hing von meinem Kinn herunter und tropfte langsam ab. Nun war ich für das erste genug befriedigt und begab mich unter die Dusche. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, wartete ich darauf dass meine Mutter von der Arbeit nach Hause kam. Die nächsten drei Tage verliefen ziemlich trostlos, da ich meine Traumfrau nicht zu Gesicht bekam und langsam aber sicher trat Frust in mir auf. Es war wie gesagt der dritte Tag als ich sie endlich wieder zu Gesicht bekam und das sollte auch der Tag sein, an den sich mein Leben total veränderte. Ich kam gerade von der Schule nach Hause und wollte die Haustür aufschließen, als sich die Tür von Gina öffnete. “Heiko, hast du mal eben einen Moment Zeit? Ich habe nämlich ein kleines Problem!“ Fragte mich meine Göttin und es ist keine Frage, dass ich mich sofort bereit erklärte ihr zu helfen. Da sie mich reinwinkte ging ich natürlich sofort in ihrer Wohnung. Da vorher die Tür einen Blick auf Gina verhindert hatte, stockte mir der Atem als ich in der Wohnung war und Gina die Tür schloss.  Gina trug nur ein sehr enges Top und dazu ein nichts von Rock, deutlich konnte ich erkennen das Gina auf einen BH verzichtet hatte und war echt überrascht darüber wie sehr ihre Titten noch standen. Der zu kurze Rock betonte Ginas geile Beine und ob ich wollte oder nicht, in meiner Hose meldete sich mein Schwanz mit einer Megamäßigen Härte. Obwohl mich die ganze Situation total erregte war es mir aus welchem Grund auch immer peinlich. “Heiko lasse uns in die Stube gehen, da können wir besser miteinander reden!“ Sagte Gina und ging voraus ins Wohnzimmer.  Ein wenig perplex folgte ich ihr, denn irgendwie hatte ich etwas anderes erwartet, aber was sollte es. Ich wurde auch von meinen Gedanken abgelenkt, als ich sah wie Ginas nicht gerade kleinen Brüste sich unter den Top bewegten als sie in die Stube ging und mit mächtig ausgebeulter Hose folgte ich ihr. “Nimm Platz!“ Sagte Gina und nachdem ich mich aufs Sofa gesetzt hatte ließ sie Gina zu meiner Enttäuschung auf den gegenüberliegenden Sessel nieder.  Doch meine Enttäuschung hielt nicht lange an, denn als Gina sich hingesetzt hatte, hatte ich freien Blick zwischen ihre Beine. Das erste was ich feststellte war, dass Gina nicht nur auf einen BH verzichtet hatte, sondern komplett keine Unterwäsche anhatte. Natürlich bemerkte Gina meinen Blick und spreizte noch ein wenig mehr ihre Beine. “Gefällt es dir, was du siehst?“ Fragte mich Gina auf einmal. Erschrocken und ertappt blickte ich sie an, während mein Schwanz schmerzhaft gegen meine Hose pochte. “Heiko, du brauchst dich nicht zu schämen, wenn du zwischen meine Beine guckst! Weißt du, ich habe in den letzten drei Tagen nachgedacht über deine Worte, die ich als eine Art von Liebeserklärung ansehe! Und ich muss dir ganz ehrlich gestehen dass du mir auch nicht gleichgültig bist! Oder besser gesagt ich empfinde auch sehr viel für dich! Normalerweise wäre das kein Problem, nur zwischen uns gibt es diesen gewaltigen Altersunterschied! Aber das größte Problem ist, das du mit deinen 15 Jahren noch minderjährig bist und ich mich strafbar mache, wenn wir Sex miteinander haben!  Doch ganz ehrlich gesagt, bin ich so in dich vernarrt, dass mir das Risiko egal ist! Und wie ist es mit dir?“ Fragte sie mich nun. Ich war total verwirrt und meine Gehdanken rasten in meinen Kopf, während ich krampfhaft versuchte ihr zu antworten. “Frau Lehmann, ich weiß nicht was ich sagen soll! Ich bin irgendwie total verwirrt! Das einzige was ich mit absoluter Sicherheit weiß, ist das ich mit ihnen Schlafen will!“ Stammelte es mir heraus und nun erhob sich Gina mit einem süßen Lächeln und setzte sich neben mich. “Findest du es nicht auch ein wenig albern mich zu sitzen, wenn wir miteinander schlafen wollen?“ Fragte mich Gina und bevor ich etwas sagen konnte redete sie weiter. “Ich möchte dass du mich von heute an, wenn wir beiden unter uns sind duzt! Und jetzt möchte ich gerne sehen was für ein toller Schwanz deine Hose so ausbeult!“

….Fortsetzung kommt bald

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