Das Ende der Hure Gina

Als wir Platz genommen hatten, bestellte ich, ohne zu Fragen, für Gina und mich je einen Whiskey, Vera bestellte einen Cappuccino. „Freust du dich schon auf die Kleine?“ fragte ich Vera. „So langsam werde ich wach, meine Muschi könnte jetzt etwas Zuwendung vertragen.“ Vera fummelte etwas unter dem Tisch herum und ich sah aus den Augenwinkeln heraus, wie Gina zusammen zuckte. Kurz darauf hob Vera ihre Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger, der feucht im Licht glänzte. „Mann, die ist Tropfnass, die kleine Schlampe.“ „Ja, das ist sie schon den ganzen Morgen.“ So ging es einige Zeit weiter, Vera und ich unterhielten uns in recht obszöner Weise über meine Privatschlampe, während Gina still, aber mit deutlich geröteten Wangen, dabei sass. „Neulich war ich bei Timo in seinem Sexshop. Er hat jetzt ein kleines Kino dabei und erzählt die tollsten Sachen, was manche in diesem Kino so treiben. Es ist jetzt nach Zwölf, der Laden ist nicht weit und müsste schon geöffnet sein. Wollen wir mal hingehen?“ schlug Vera vor. Das stand so nicht auf meinem Plan. „Kennst du den Besitzer gut?“ „Timo und ich waren mal eine Zeit lang zusammen, jetzt ist es in etwa so wie mit Dir“ beschrieb sie ihr Verhältnis zum Besitzer. Ich hatte eigentlich vor, noch das eine oder andere einzukaufen und dann in ein anderes Pornokino zu gehen, nachdem aber Vera den Besitzer kannte, schien es kein Problem zu sein, wenn ich meine Pläne etwas änderte. „Warum eigentlich nicht? Wird bestimmt geil.“ Die Bedienung kam, ich zahlte die Rechnung und schon waren wir auf dem Weg. Nach etwa zehn Minuten erreichten wir den Shop, der am Beginn einer Nebengasse der Innenstadt lag und traten ein. Hinter dem Tresen stand ein recht verschlafen wirkender Lockenkopf, den Vera mit „Moin Timo“ fröhlich begrüsste. „Na, was führt Euch denn zu mir?“ „Ist Dein Kino schon auf?“ fragte Vera. „Eben habe ich den ersten Film eingelegt. Wollt ihr rein?“ „Später.“, antwortete ich, „erst will ich mich hier mal etwas umsehen.“ In dem Laden standen bereits zu so früher Stunde einige ältere Herren und blätterten verstohlen in Hardcore-Magazinen. Hure GinaWie immer waren diese Typen aber so verklemmt, dass sie uns zwar aus den Augenwinkeln heraus beobachteten, es aber nicht wagten, uns offen anzusehen. Der Laden führte eine grosse Auswahl an Dildos und anderen geilen Spielzeugen und ich betrachtete die Auslagen, bis mir ein mittelgrosser, schwarzer Kunstpenis ins Auge fiel. Ich griff mir das Teil und zeigte es Gina. „Schau mal, der würde bestimmt gut in Dein nasses Loch passen, findest Du nicht?“ Man konnte genau sehen, wie die verklemmten Typen ihre Augen bis auf das äußerste Beanspruchten um ja nichts zu verpassen. „Willst Du ihn nicht mal ausprobieren?“ fragte ich Gina und begann, das Teil aus der Verpackung zu nehmen. Gina war einmal mehr hochrot im Gesicht, ihre Augen blitzten aber in meine Richtung. Als ich den Kunstschwanz vollständig ausgepackt hatte zog ich Ginas Rock bis über die Hüften. Sie stand nun mit blanker Scham mitten im Raum, die Beine fest zusammen gepresst. Ein Druck meiner Hand auf die Innenseiten ihrer Schenkel und sie grätschte die Beine etwas, so dass ich den Dildo zunächst waagerecht an ihrer Möse vorbeischieben konnte. Nachdem ich den Gummischwanz mehrmals so zwischen ihre Beine geschoben hatte war deutlich eine Spur Mösensaft auf dessen Oberfläche erkennbar. Ich änderte die Richtung und stiess nun mühelos in Ginas nasse Fotze, bis der Dildo fast zu drei vierteln in ihrem Fickloch steckte. Gina stand reglos im Raum, hatte jedoch die Augen geschlossen. „Na, der passt doch. Timo, den nehmen wir“ rief ich in Richtung Kasse und zog das Teil wieder aus Ginas Spalte heraus. Es dauerte etwas, bis sie reagierte. Dann aber öffneten sie die Augen und zog ihren Rock wieder über ihre Hüften. „Mann, die kleine braucht es wohl dringend, oder?“ stellte Timo fest. Einige der Typen, die in Magazinen geblättert hatten, war inzwischen ziemlich schnell zur Tür geeilt. Offen gestanden, auch ich war inzwischen unerträglich geil geworden. Auf dem Weg zur Kasse fiel mir ein Umschnalldildo auf. Es war ein ziemlich grosses, schwarzes Teil, welches mit Nieten beschlagenen Lederbändern an der Hüfte befestigt werden konnte. Durch den Schritt musste ebenfalls ein Lederband gezogen worden und genau an der richtigen Stelle befand sich ein weiter, kleinerer Freudenspender. „Vera, schau mal. Würdest Du den Grossen mögen?“ fragte ich. „Könnte mir schon gefallen, der Schwanz“ entgegnete sie. Also griff ich das Teil und legte es mit an die Kasse. Bereits vorher hatte ich einen Analdildo, bestehend aus mehreren aneinandergereihten Kugeln und einen Doppeldildo, für Fotze und Arsch gleichzeitig, gegriffen und legte diese ebenfalls mit auf das Pult. „Das und dreimal Kino“ erklärte ich dem Besitzer. Er rechnete alles zusammen, kassierte und reichte mir dann drei kleine Fläschen Chantre. „Die sind fürs Kino, der Eingang ist dort hinten in der rechten Ecke“ erklärte er. Ich nahm die Tüte vom Pult, griff Gina am Arm und bewegte mich mit ihr in die angegebene Richtung, Vera folgte uns. „Warst Du schon mal in einem Pornokino?“ Gina schüttelte verneinend den Kopf, sprach aber kein Wort. Durch einen dicken Samtvorhang betraten wir eine Art Vorraum, in dem eine Tür wohl in das Kino führen würde. „Zieh bitte Deine Bluse und den Rock aus“ forderte ich Gina auf. Wie in Trance folgte sie meiner Anweisung und betrat, nur in Corsage, Strümpfen und Schuhen bekleidet mit Vera und mir das Kino. Lautes Gestöhne begrüsste uns, eine Blonde wurde auf der Leinwand heftig von einem Neger mit Riesenschwanz gefickt. Wir brauchten einige Sekunden um uns an das dunkle Licht und die typisch schlechte Luft eines Pornokinos zu gewöhnen, Gina starrte allerdings gebannt auf die Leinwand. Als ich mich an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatte, erkannte ich zwei Umrisse auf den vorderen Sitzen. Es war ein sehr kleines Kino mit insgesamt etwa 20 Sitzen, die in geringem Abstand zueinander aufgereiht waren. Vera hatte sich bereits einen Platz in der letzten Reihe gesucht und ich griff wieder an Ginas Arm um sie dorthin zu führen. Als wir neben Vera Platz nahmen erkannte ich, dass diese ihre Hose ausgezogen hatte und mit enblösster Möse Platz genommen hatte. „Jetzt würde ich mich gern bedienen lassen“ raunte sie mir zu als ich ebenfalls sass. „Gina, Vera würde jetzt gern bezahlt werden. Leck ihre Muschi schön nass und besorg es ihr dann mit dem Umschnalldildo“ wies ich Gina an. Wortlos erhob sich die fast nackte Gina, ging vor Veras Sitz in die Hocke und vergrub ihr Gesicht zwischen Veras Schenkeln. Diese stöhnte gleich darauf laut auf, was aber von den anderen Kinobesuchern nicht bemerkt wurde. Mann war das Geil! Auf der Leinwand wurde die Blondine eben von dem riesigen Negerschwanz in den Arsch gefickt und auf dem Platz neben mir trieben es zwei Frauen live vor meinen Augen, Fantastisch! Ich kramte raschelnd in der Plastiktüte und zog den Umschnalldildo hervor, denn ich griffbereit neben mich auf die Sitzlehne legte. Mein Schwanz drückte harte gegen meine Jeans und ich beschloss, ihn aus seinem Gefängnis zu befreien. Abwechselnd die Leinwand und die beiden Frauen neben mir beobachtend öffnete ich meine Hose und zog sie zusammen mit meiner Unterwäsche bis an die Knöchel herunter. Mein Schwanz stand steil und hart nach oben und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, selbst Hand anzulegen während Vera neben mir immer lauter stöhnte. Genüsslich begann ich, die Szenen beobachtend, meinen Schwanz langsam zu wichsen. Die Blonde auf der Leinwand saugte nun den Riesenständer des Negers, bis dieser ihr seine Ladung ins Gesicht spritzte. Neben mir erhob sich Gina und griff nach dem Umschnalldildo. Etwas Unbeholfen stieg sie in die Lederbänder, führte den kleinen Dildo in ihre Fotze ein und zog die Riemen um ihre Hüfte fest. Gina stand nun mit einem grossem harten Schwanz bereit um Vera zu ficken. Diese kniete sich auf den Sitz, so dass sich ihr Gesicht in meine Richtung und ihr Hintern in Richtung des anderen Sitzes befand. „Fick mich von hinten, Süsse“ forderte sie Gina auf. Diese trat in die Lücke zwischen den Sitzen. Leider konnte ich nicht genau sehen was passierte aber an Veras Reaktionen konnte ich deutlich erkennen, dass Gina den Kunstschwanz immer tiefer in Veras Fickloch rammte. Meinen Schwanz immer noch genüsslich wichsend beobachte ich abwechselnd, wie auf der Leinwand zwei Frauen einen Schwanz lutschten und neben mir Vera von der sich rhythmisch bewegenden Gina gevögelt wurde. Es war unbeschreiblich geil, was sich in diesem Kino abspielte. Vera stöhnte mehrere Male laut auf. „Psst, nicht so laut“ mahnte ich sie und als ob sie etwas gegen ihr Stöhnen unternehmen wollte, öffnete sie ihre Lippen und nahm meinen Schwanz in den Mund um ihn sofort heftig zu lutschen und daran zu saugen. Gina musste mit dem Dildo ziemlich fest in Veras Loch stossen, denn ihre Stösse übertrugen sich durch Veras Körper, so dass ich sie ohne mich zu bewegen in den Mund fickte. Das war irre geil, ich genoss den Mundfick während ich mit den Augen beobachtete, wie auf der Leinwand eine Brünnette auf einem Schwanz ritt und ihre Freundinn, die sich auf dem Mund des Mannes sitzend das Fötzchen lecken liess, leidenschaftlich und geil küsste. Als ich mich wieder nach links drehte um die Nummer meiner beiden Begleiterinnen zu beobachten bemerkte ich, dass hinter uns zwei Typen mit geöffneter Hose standen und ihre Schwänze wichsten. Gina hatte die beiden wohl auch schon bemerkt, liess sich aber durch deren Anwesenheit nicht beirren. Vera liess meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. „Ja, wichs mein geiles Arschloch“ stöhnte sie laut auf und kurz darauf wurde ihr Körper von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Ginas Fickbewegungen wurden langsamer und schließlich zog sie den Kunstschwanz aus Veras Möse. „Jetzt bin ich dran, Gina. Komm zu mir und leck meinen Schwanz bis ich komme“ wies ich Gina an. Ohne den Umschnalldildo abzunehmen trat Gina vor meinen Sitz, ging in die Grätsche und nahm meinen Schwanz in den Mund, um ihn heftig zu blasen. Mit ihrer Hand knetete sie dabei meine Eier und ich spürte deutlich, dass ich das nicht mehr lange aushalten würde. Neben mir kniete Vera aufrecht auf ihrem Sitz und wichste beidhändig die Schwänze unserer Zuschauer, auf der Leinwand wurde die Brünette in den Arsch gefickt während ihre Freundinn unter ihr liegend ihre Fotze leckte und vor mir hockte die geile Gina in der Grätsche und lutschte und saugte meinen harten Schwanz. Das war zuviel, ich spürte wie eine kräftige Ladung Sperma in mir hochstieg. „Schluck alles, du kleine Sau. Lass keinen Tropfen raus, ja…“ stöhnte ich laut und schoss meine Ladung in Ginas Hals. Ich hatte einen gewaltigen Orgasmus und spritzte bestimmt eine saftige Ladung in Ginas Mund, doch sie lies wirklich keinen Tropfen über ihre Lippen fliessen. Als mein Orgasmus abebbte verlangsamte sie ihr Lutschen und schließlich leckte sie mit ihrer Zunge über meinen Schaft, so dass mein Schwanz wieder schön sauber wurde. Meine Hände bedeuteten Gina sich zu erheben und als sie vor mir stand, nahm ich den Umschnalldildo von Ihrer Hüfte und zog den kleinen aus ihrer Fotze heraus. Das Teil glänzte selbst im Dunkeln noch. Vera hatte inzwischen Kondome über die steifen Schwänze unserer Beobachter gestreift und den beiden bedeutet, nach vorne in unsere Reihe zu kommen. Der eine von beiden setzte eben von hinten seinen harten Prügel an Veras Möse um sie zu ficken. „Gina,der Herr hier möchte bezahlt werden um uns nicht zu verraten.“ Sie verstand auf anhieb, positionierte sich in der gleichen Stellung wie Vera einen Sitz weiter und bedeutete dem zweiten Zuschauer, dass er sie ficken dürfe. Dieser zögerte nicht lange und bald war das Kino von lautem Stöhnen erfüllt. Die Szenen waren so geil, dass mein Schwanz sich schon wieder erhob, obwohl er eben erst von Gina leergesaugt worden war. Entspannt liess ich alles auf mich wirken, die Fickfotzen an der Leinwand und die beiden vögelnden Frauen neben mir. Es war wirklich herrlich, dass alles zu beobachten. Das stöhnen wurde immer lauter und die beiden Typen kamen fast zu gleicher Zeit. Aus dem Stimmengewirr glaubte ich jedoch deutlich zu erkennen, dass auch Gina einen heftigen Orgasmus hatte. Danach dauerte es nicht lange bis die beiden Typen ihre Schwänze aus den Fotzen zogen, den Gummi abstülpten, einpackten und schnell das Kino verliessen. Ich verteilte die Chantre-Flaschen und wir leerten diese gemeinsam ziemlich schnell, um dann einige Minuten zu relaxen. Vera hatte Papierhandtücher in ihrer Handtasche, die beiden Frauen säuberten sich, richteten ihre Kleidung und wir verliessen das Kino. „Die Typen vorhin hatten es ja ziemlich eilig“ wurden wir lautstark vom Besitzer begrüsst. Grinsend, ohne weiteren Kommentar, traten wir drei Blinzelnd hinaus auf die Strasse. Unverhofft trat Gina vor mich, drückte mir einen kräftigen Kuss auf den Mund und fragte „Was machen wir jetzt Schönes?“

Ende.

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