Du glaubst gar nicht wie glücklich du mich machst und ich möchte dich niemals mehr vermissen!“
Sagte ich leise und aus vollen Herzen zu meiner Zauberprinzessin. Wir beiden nahmen uns ganz fest in den Arm und wälzten uns verleibt in unseren Urin. „Ich muss schon wieder!“ Meinte ich grinsend zu Gina. „Dann lass es laufen mein Schatz!“ Rief Gina erfreut und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ließ es laufen. Mein Mäuschen lag langausgestreckt auf den Boden und ließ sich genüsslich von mir in den Mund schiffen. Damit Gina richtig viel zu trinken bekam, klemmte ich meinen Schwanz ab wenn Gina am Schlucken war. So bekam Gina fast komplett den Inhalt meiner Blase zu trinken und ich freute mich schon darauf in wieder im Empfang zu nehmen. Als Gina die letzten Tropfen rausgelutscht hatte, sah sie mich glücklich Lächelnd an und ich fand mal wieder, dass ich die schönste Frau auf diesen Planeten hatte. „Ich könnt auch schon wieder! Oder willst du lieber warten bis meine Blase so richtig schön voll ist und ich es kaum noch halten kann?“ Fragte mich Gina und meine Antwort war klar, ich wollte warten. „Dann lass uns noch etwas trinken! Ich kann es kaum erwarten dich noch einmal anzupinkeln!“ Meinte Gina und erhob sich. Nun konnten wir erst sehen wie viel kostbarsten Urin uns entgangen war, denn auf den Teppich hatte sich ein riesiger Fleck gebildet. Wir beiden blickten uns an und mussten lachen. „Ich schätze, wenn du das auch noch getrunken hättest wäre deine Blase jetzt voll genug!“ Meinte ich lästernd zu Gina die mir die Zunge entgegenstreckte. Ich machte unsere Gläser voll und dann leerten wir zum x-ten Mal an diesen Abend unsere Gläser auf Ex. Ich hatte das, was man wohl eine Typische Konfirmandenblase nannte. „Gibt’s du mir mal eben dein Glas?“ Fragte ich Gina, die mich verwundert ansah. Als ich das Glas in der Hand hatte stand ich auf und pinkelte hinein, dann gab ich es Gina zurück und wiederholte die ganze Prozedur mit meinen Glas. „Prost Gina! Auf uns beide!“ Sagte ich und wir leerten unsere Gläser. Kaum war Gina ihrs leer da hielt sie es vor meinen Schwanz und sagte. „Bitte einmal nachfüllen!“ Grinsend begann ich in ihrem Glas zu pinkeln und Gina leerte es auch gleich aus. Da mir mein eigener Natursekt sehr gut schmeckte machte ich mein Glas auch noch einmal voll. Als ich dann die letzten Tropfen in Ginas Glas schüttelte sah ich sie fragend an. „Und wie ist es, ist deine Blase voll genug?“ Gina sah mich bei meinen Worten spitzbübisch an und leerte das Glas. „Nein mein Schatz immer noch nicht! Aber was hältst du davon, wenn ich deinen Schwanz wieder auf Vordermann bringe? Weißt du Heiko ich finde es besonders geil, mit voller Blase gefickt zu werden!“ Da ich eben noch neben ihr stand, ließ Gina ihren Worten gleich Taten folgen und nahm meinen Schwanz in den Mund. In kürzester Zeit, schaffte es mein Schatz mich wieder bereit zu machen. „Ich möchte dass du mich in der Missionarsstellung nimmst! Das ist die beste Stellung um sich mit voller Blase bumsen zu lassen!“ Klärte Gina mich auf und spreizte dabei einladend ihre Beine. Da ich zwischen Ginas Beinen kniete, brauchte ich mich nur zu erheben um in Gina einzudringen. „Geil, fick mich richtig hart durch!“ Keuchte Gina aufgegeilt bis dorthinaus. Ich rammte ihr wie gewünscht meinen Riemen in ihr ultrageiles Loch, während Gina nur noch ein Ausbund der totalen Lust unter mir war. Und dann spürte ich dass es feucht wurde und tatsächlich Gina pinkelte während ich sie bumste. „Mach weiter! Fick mich um Gotteswillen weiter durch!“ Schrie Gina und verkrampfte ihre Hände in meinen Schultern. Doch ich hatte gar nicht vorgehabt meinen Schwanz gerade in diesen absolut geilen Moment es Ginas Pissritze herauszuziehen, ganz im Gegenteil. Langsam und genüsslich zog ich meinen Schwanz aus Gina raus und rammte ihn dann wieder in ihr saftiges Loch. Immer wenn ich meinen Riemen herauszog, begann Gina zu pinkeln und stellte es abrupt wieder ein, wenn ich ihn wieder hineinstieß. Fasziniert blickte ich, in das vor geiler Lust verzehrte Gesicht meiner Liebesgöttin, die sich kaum noch unter Kontrolle hatte. „Zieh ihn raus!“ Schrie sie zu meiner Überraschung plötzlich. Als ich meinen Aal aus Gina herauszog, begann sie im selben Moment mit ungeheuerem Druck zu pissen. Sofort rutschte ich wieder zurück zwischen Ginas Beine und ließ mir den warmen Segen in den Mund laufen. Halte Gina vorhin schon für meine Begriffe lange gepinkelt, so wollte sie jetzt gar nicht mehr aufhören. Ununterbrochen traf mich ihr mächtiger Pissestrahl und verteilte sich ringsherum auf den Teppich. Während Gina mich anstrullte bekam sie noch einen mächtigen Orgasmus, den sie laut und ungehemmt herausschrie. Doch irgendwann versiegte dann doch dieser köstliche Strahl und ich machte mich daran die letzten Tropfen aus Ginas göttlicher Muschi heraus zu schlecken. Da ich noch nicht gespritzt hatte glitt ich wieder zwischen Ginas Beinen und rammte ihr mein Glied in den Arsch. „Du versauter Junge, kriegst wohl nie genug!“ Hechelte Gina, während ich sie fickte. Es war echt geil in dieser Stellung Gina durchzunehmen, denn bei jedem Stoß rieb ich mit meinen Bauch über Ginas süßen Klit. „Komm, Schatz! Spritz ab! Pump mir deinen geilen Saft in den Darm! Oh Gott du schaffst mich!“ Schrie Gina und begann im selben Moment mich zu küssen. Doc nach der ganzen Spritzerei in den zurückliegenden Stunden war ich noch nicht in der Lage abzuspritzen. Ich fickte Gina nun noch schneller, während sie ihren nächsten Orgasmus bekam. Dann endlich spürte ich wie es mir kam und aufbrüllend spritzte ich in Ginas Darm ab. Erschöpft sackte ich auf Gina zusammen und war für die nächsten Momente erst einmal geschafft. Zärtlich strich mir Gina dabei über den Rücken, während ich mich an ihr kuschelte. „Was hältst du davon, wenn wir beiden jetzt Duschen gehen? Es ist schon ziemlich spät und wir wollen deine Mutter nicht auf uns aufmerksam machen!“ Flüsterte Gina in mein Ohr und obwohl ich gerne noch geblieben wäre musste ich ihr doch recht geben. Also erheben wir uns und gingen unter die Dusche, es ist klar dass wir beiden uns dabei noch einmal ausgiebig anpinkelten. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, zog ich mich in der Stube wieder an und als ich dabei die großen Flecken sah die wir beiden verursacht hatten, bekam ich mal wieder einen Ständer. „Es ist genug für heute, Heiko! Wenn du willst, können wir morgen früh weiter machen!“ Sagte Gina lächelnd und zog meine Hose hoch, aber vorher nahm sie noch einmal meinen Schwanz in den Mund. Als sich Gina erhob nahm ich sie in den Arm. „Ich liebe dich über alles, Gina!“ Flüsterte ich und küsste sie. Dann brachte mich Gina zur Tür, bevor ich aber ging leckte ich noch einmal ausgiebig ihre Muschi. Leider mussten wir uns für das erste verabschieden und als sich die Tür hinter mir schloss, vermisste ich Gina schon. Den Rest des Abends verbrachte ich dann mit meiner Mutter vor den Fernseher. Als ich am Morgen mit einer Wasserlatte erwachte war mein erster Gedanke Gina und das ich sie bald wiedersehen würde. Ausgesprochen gutgelaunt stand ich auf und statt wie sonst normal üblich ging ich nicht zur Toilette, sondern pinkelte mich unter der Dusche selber an. Es war ein Genuss als mein warmer Urin meinen Körper traf und am liebsten hätte ich mir sofort ein heruntergeholt. Da ich mein Sperma aber lieber für meine Prinzessin aufbewahren wollte, verzichtete ich darauf mich selbst zu befriedigen. Nachdem ich fertig war, ging ich in die Küche und gab meiner Mutter einen Kuss. Da sie heute eine Stunde früher anfangen musste wie sonst verließ sie mich kurz darauf. Erst einmal frühstückte ich ausgiebig und verließ dann die Wohnung um endlich bei Gina abzuspritzen. Kaum hatte ich geklingelt öffnete mir Gina auch schon und ich hatte den Verdacht, dass mein Schatz schon an der Tür auf mich gewartet hatte. Schnell ließ Gina mich herein und zu meiner freudigen Überraschung konnte ich feststellen dass sie einen geöffneten Morgenmantel trug. Sofort fielen wir uns in die Arme und küssten uns, erregt glitten meine Hände über ihren Körper. „Ich habe dich vermisst, Gina!“ Flüsterte ich, während meine Angebetete meine Hose öffnete. „Ich habe dich auch wie verrückt vermisst! Ich hätte es niemals für möglich gehalten das ich noch einmal einen Mann lieben könnte wie dich! Obwohl du noch ein Junge bist, hast du in mir die Irrsten Gefühle ausgelöst! Ich hoffe auch Innständig das unsere Beziehung ewig anhält!“ Am Schluss des Satzes küsste mich Gina, während sie meinen Riemen wichste. Gina half mir nun mich von meinen zwei Kleidungsstücken zu befreien, während ich ihr, ihren Morgenmantel auszog. „Hat mein kleiner geiler Rammler, denn heute schon gewichst?“ Fragte mich Gina, mit mehr wie erregter Stimme. „Nein! Ich habe mir gedacht das ich mir meinen Saft für dich aufspare!“ Bei meinen Worten lief ein erfreutes Grinsen über das Gesicht von Gina. „Was hältst du davon, wenn wir zuerst eine Tasse Kaffee trinken?“ Fragte mich meine Maus nun und al sie meinen verwirrten Gesichtsausdruck sah, sprach Gina weiter. „Ach entschuldige! Ich habe vergessen zu erwähnen dass ich Kaffee mit Schuss meinte! Und jetzt rate mal mein Liebling wer die Sahne dazu liefert!“ Sagte Gina und wichste dabei meinen Schwanz noch fester. „Ich denke mal das ist eine Ausgezeichnete Idee von dir, Gina!“ Meinte ich grinsend, während ich merkte dass ich merkte dass es nicht lange dauern würde, bis wir unsere Milch Spezial bekommen würden. Als Gina merkte dass es mir kam hielt sie eine Kaffeetasse vor meiner Eichel und begann mich abzumelken. Aufstöhnend spritzte ich meine Sahne in die Tasse und da meine Eier gut gefüllt waren spritzte ich nicht gerade wenig in die Tasse. „Mann oh Mann! Ich habe bisher noch keinen Mann erlebt, der so viel Sperma in seinen Eiern rumträgt wie du!“ Meinte Gina anerkennend, während sie sich daran machte meinen Schwanz zu säubern. „So und jetzt lass uns unseren ganz speziellen Kaffee miteinander Trinken!“ Sagte Gina, als sie mit meinem Schwanz fertig war. Da der Kaffee nur lauwarm war, löse sich mein Sperma nicht auf und schwamm im Kaffee herum. Für viele Menschen, wäre es sicherlich ein ekliger Anblick gewesen, doch Gina und mir, erregte es. „Da es dein Sperma ist, darfst du auch nicht ersten Schluck haben!“ Sagte Gina gönnerhaft und gab mir die Tasse. Ohne Hemmungen nahm ich sofort einen Schluck und fand es total erregend als ich mein Sperma aus den Kaffee herausschmeckte. „Schmeckt echt lecker!“ Meinte ich zu Gina und gab ihr die Tasse. Auch sie nahm ohne zu zögern einen tiefen Schluck und dass es Gina schmeckte konnte man ihr ansehen. „So möchte ich den Kaffee öfters zum Frühstück haben!“ Meinte Gina grinsend, während ich den Rest austrank. „Was würdest du davon halten, wenn sich mein Schwanz und deine Muschi sich miteinander treffen? Mein Riemen hat auf jeden Fall totale Sehnsucht nach ihr!“ Sagte ich zu Gina, die auch sofort nach meinen Schwanz griff. „Mein Pfläumchen juckt auch schon ganz verrückt und kann es kaum erwarten wieder einmal richtig durchgenommen zu werden!“ Wie zur Bestätigung ihrer Worte hielt mir Gina ihren Finger vor die Nase, der verführerisch feucht glänzte. Keine Frage das ich dieses köstliches Angebot sofort war nahm und ihn sauber leckte, während ich versuchte meinen Schwanz in sie einzuführen. „Warte!“ Sagte sie und drehte sich um. Während sich Gina auf dem Küchentisch abstützte, reckte sie mir ihren geilen Hintern entgegen. „Nimm mich von hinten! Und wenn du willst kannst du gerne beide Löcher benutzen!“ Meinte Gina lächelnd, während ich hinter ihr trat und meine Eichel an ihr herrliches Loch ansetzte. „Stoß fest zu! Ich will deine Eier bei jedem Stoß spüren!“ Keuchte Gina erregt, während ich ihr mein Glied reinrammte. Mit schnellen harten Stößen begann ich meine Angebetete zu nageln die auch sofort jeden Stoß mit lauten stöhnen quittierte. Mit den Fingern verteilte ich ihren Muschisaft auf die Rosette, dann stieß ich langsam einen Finger rein. „Nimm den Finger weg und Stoß deinen Schwanz rein, du Hengst!“ Schrie Gina außer sich vor Geilheit. Ich zog nun meinen Schwanz aus Ginas Muschi und stopfte ihn stattdessen in ihren Hintern, dann begann ich Gina mit der gleichen Härte in ihren Arsch zu ficken wie vorher in ihrer Muschi. Ich vergaß dabei aber nicht Ginas Brüste zu behandeln die beiden jeden Stoß, wild hin und herwogen. Zwischen Ginas Beinen floss nur so ihr Saft heraus als ich meinen Schwanz mal wieder in ihrer Muschi platzierte. Genüsslich begann ich mich in ihrem wirklich nassen Loch zu bewegen, während sich Gina den nächsten Orgasmus näherte. Als es Gina kam, zog ich meinen Schwanz raus und begann sie stattdessen zu lecken. Innerhalb von Sekundenbruchteilen war mein Gesicht mit ihren geilen Sekreten verschmiert und gierig schlürfte ich alles auf was aus ihrer Muschi quoll und dann passierte das, was ich gestern zum ersten Mal erleben durfte, Gina fing beim Orgasmus an zu pinkeln.
…..Fortzung folgt bald


„Ja leck weiter, Heiko! Wenn du willst kannst du mich auch in den Arsch ficken!“ Stöhnte dieses Bezaubernde Wesen geil, während ich weiter eifrig ihre Rosette leckte und sogar versuchte sie mit meiner Zunge zu ficken. Zwei Finger steckte ich jetzt in ihre überfließende Dose und verschmierte dann den Schleim an ihrer Rosette. Langsam führte ich dann einen und danach den zweiten Finger in ihr enges pulsierendes Arschloch. „Tut das gut!“ Stöhnte Gina geil und bewegte erregt ihren Hintern, während meine Finger sie fickten. „Bitte steck jetzt deinen Schwanz in meine Muschi und mache ihn ein wenig gleitfähig!“ Wies Gina mich nun an. Ohne meine Finger aus Ginas Hintern gleiten zu ließen steckte ich meinen Schwanz in ihre feuchte Dose. Nach ein paar Stößen zog ich ihn wieder heraus und setzte ihn an ihrer Rosette an. Leichter wie gedacht, überwand ich ihren Schließmuskel und steckte plötzlich zur Hälfte in Ginas Darm. Erregt stemmte Gina mir ihren Arsch entgegen und konnte es kaum erwarten, dass ich sie begann zu ficken. „Geil Heiko! Jetzt bist du ganz in meinen Dam! Besorg’s mir jetzt so richtig schön! Du glaubst gar nicht wie sehr ich diesen Arschfick genieße!“ Keuchte Gina geil, während sie sich meinen Stößen entgegenstemmte. Ich rammte minutenlang meinen Schwanz in Gina hinein, bis ich dann anfing ihr meinen Saft in den Darm zu spritzen. Erschöpft sackte ich auf ihren Rücken zusammen, während mein Schwanz immer noch in Ginas Darm steckte. „Das war Klasse!“ Keuchte ich und zog meinen Schwanz aus Ginas Hintern raus. Gina drehte sich zu mir um und blickte mich mit einen befriedigten Lächeln an. „Ich denke das können wir jetzt öfters machen!“ Meinte sie trocken und gab mir einen Kuss. „Aber jetzt muss ich erst einmal auf die Toilette! Du hast so viel Sperma in mich reingepumpt das ich das Gefühl habe einen Einlauf bekommen zu haben!“ Fügte sie jetzt grinsend hinzu und verschwand. Da an meinen Schwanz etwas Kot war, entschloss ich mich erst einmal zu Duschen und folgte deshalb Gina. Die zog gerade ab als ich das Bad betrat und gemeinsam gingen wir unter die Dusche. Während Gina mich wusch wuchs mein Schwanz wieder zu seiner vollen Größe heran. Das entlockte Gina ein erfreutes Grinsen und schon nahm sie meine Eichel in den Mund und begann mir einen zu blasen. „Es ist immer wieder schön deinen Schwanz im Mund zu haben!“ Sagte Gina als sie sich von meinen Riemen trennte. Wir trockneten uns dann gegenseitig ab und gingen ins Wohnzimmer zurück. „Was hältst du von einem Gläschen Sekt?“ Fragte mich Gina dann und während ich mich hinsetzte ging Gina in die Küche. Als Gina zurückkam, hatte sie in der einen Hand eine Flasche Sekt und in der anderen eine Flasche Wasser. Verwundert sah ich nun zu wie sie unsere Gläser zur Hälfte mit Sekt füllte und dann mit Wasser auffüllte. „Weißt du Heiko! Ich habe noch vor einige Gläser Sekt mit dir zu trinken und damit wir nicht betrunken werden misch ich den Sekt mit Wasser!“ Klärte mich Gina auf, als sie meinen verwunderten Blick sah. Dann gab sie mir mein Glas in die Hand und setzte sich neben mich. Wir beiden prosteten uns zu und da Gina ihr Glas in einen Zug leerte, trank ich meins auch auf Ex aus. Während Gina unsere Gläser nachfüllte bewunderte ich mal wieder ihre Figur. Als sie sich dann wieder neben mir setzte nahm ich meinen Schatz in den Arm und küsste sie. „Warum willst du eigentlich so viel Sekt mit mir trinken?“ Fragte ich neugierig Gina. Lächelnd blickte mein Engel mich mit ihren wunderschönen Augen an und meinte. „Lasse dich überraschen, Heiko! Ich bin aber ganz sicher das dir das was ich mit dir vorhaben ausgesprochen gut gefallen wird!“ Bei Ginas geheimnisvollen Worten griff sie nach unseren Gläsern und wir leerten auch das zweite Glas. Doch wenn ich ganz ehrlich war hatte ich auf etwas ganz Anderes Durst als auf den Sekt, ich wollte mal wieder an Ginas Muschi lecken. Das sagte ich ihr auch. „Und was hält dich daran zurück das zu tun, Heiko?“ Fragte mich mein Engel und spreizte ihre Beine. Sofort rutschte ich vom Sofa und versengte mein Gesicht zwischen Ginas Beine. Die zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander und sofort stieß ich meine Zunge in ihr nasses Loch. Gina hatte sich in der Zwischenzeit einen Finger mit Spucke benetzt und begann an meiner Rosette zu spielen. Während ich eifrig die Muschi leckte, drang Gina plötzlich mit ihren Finger in meinen Darm ein und begann mich zu ficken. Dann bekam Gina einen Orgasmus und ein wahrer Schwall von Fotzensaft lief mir entgegen. Gierig schluckte ich alles was herauslief, während ich nun zusätzlich anfing Gina mit zwei Fingern zu ficken. „Komm, fick mich endlich!“ Keuchte Gina plötzlich. Ich leckte noch einmal Ginas Muschi und kam dann hoch um meinen Steifen in ihre geile Muschi zu vergraben. Stöhnend rammte ich meinen Riemen in Gina rein die sofort ihre Beine hinter meine Beine verschränkte. „Stoß zu! Fick mich durch, mein geiler Rammler!“ Keuchte Gina, während ich meinen Schwanz in ihr reintrieb. Dann schrie Gina plötzlich auf und ich spürte wie der Saft nur aus ihr so herausspritzte, während ihre Muschi meinen Schwanz am Melken war. Mann, das war echt der Hammer und ich spürte wie Saft in mir aufstieg doch bevor ich spritzen konnte, ließ Gina meinen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten und drehte sich dann so dass sie an meinen Schwanz kam. Während Gina mich lutschte wichste sie gleichzeitig meinen Schwanz und so bekam Gina ganz schnell meinen Samen zu trinken. Als Gina meinen Riemen aus ihren Mund gleiten ließ, drückte ich meine Lippen auf ihre und wir beiden begannen uns geil zu küssen. Als wir uns dann schweratmend voneinander trennten machte sich bei mir meine Blase bemerkbar. Als ich zu Gina sagte dass mir der ganze Sekt auf die Blase schlägt, meinte sie Grinsend. „Das war ja auch der Zweck! Warte wir trinken noch ein Gläschen und dann gehen wir gemeinsam ins Bad!“ Gina füllte unsere Gläser neu auf und wir begannen wie zuvor sie mit Ex zu leeren. Nachdem wir unsere Gläser auf den Tisch gestellt hatten, gingen wir gemeinsam ins Bad. Wie vorhin gingen wir beiden unter die Dusche und da ich einen solch ungeheuren Druck hatte, begann ich Gina ohne Vorwarnung anpinkelte. Die Reagierte hoch erfreut als sie von meinen Urin getroffen wurde und hockte sich sofort vor mir hin. „Herrlich, dein Sekt ist schon Glasklar!“ Rief Gina erfreut und öffnete ihren Mund. Was dann geschah hätte ich niemals für möglich gehalten, Gina trank meine Pisse und es schien ihr ausgesprochen gut zu gefallen. Immer wieder füllte sie ihren Mund mit meinen Urin und schluckte dann alles herunter, während sie meinen Schwanz abklemmte und mich so am weiter pissen hinderte. „Dein Natursekt schmeckt echt toll, Heiko! Willst du nicht auch einmal probieren?“ Fragte mich meine über alles versaute Göttin mich plötzlich und da ich ihr gegenüber nein sagen konnte nickte ich ihr zu. „Beug dich mit den Kopf ein wenig vor und mach weit den Mund auf, mein Schatz!“ Wie Gina mich nun an. Obwohl ich ein wenig bedenke hatte befolgte ich ihre Anweisungen. Nun zielte Gina mit meinen Schwanz in Richtung meines Mundes und ließ es wieder zu das ich pinkeln konnte. Im hohen Bogen traf meine Pisse und ich begann sie tatsächlich zu trinken. Bis dahin hatte ich immer gedacht das Urin ekelig schmecken musste, aber das war nicht der Fall. Wie warmes klares Wasser schmeckte es, war aber um einiges geiles wie es normales Wasser sein konnte. Nachdem ich einige Schlucke getrunken hatte, reservierte sie sich den Rest für sich. „So mein Schatz, was hältst du von einer Dusche? Und wenn ich dir einen Tipp geben darf, dann trink meinen Sekt erst dann, wenn er so schön hell ist wie bei dir vorhin!“ Riet mir Gina noch und ließ es dann auch schon laufen. Mit ungeheurem Druck, schoss der Urin aus ihrem kleinen Pissloch und traf mich an meinen Oberkörper. Erregt tauchte ich mein Gesicht in den warmen Regen und obwohl ihre Pisse noch ein wenig gelblich war öffnete ich meinen Mund um den Urin der Bezauberndsten Frau der Welt zu trinken. Doch Gina hatte recht damit dass Urin erst schmeckt wenn er hell ist und so beließ ich es dabei Ginas Urin auf meiner Haut zu spüren. Meine Traummaus schien eine gewaltige Blase zu haben denn es dauerte eine ganze Weile bis sie sich ausgestrullt hatte. Klitschnass erhob ich mich dann und küsste Gina. „Tut mir leid, dass du diesmal zu kurz gekommen bist! Aber ich kann dir versprechen das du beim nächsten Mal eine Menge zu trinken bekommst!“ Tröstend fuhr mir Gina bei ihren Worten mit ihrer Hand über mein vollgepisstes Haar. „Aber was hältst du davon, wenn wir zurück in die Stube gehen und noch ein Gläschen gemeinsam trinken!“ Schlug Gina vor und als ich sie fragte ob wir uns nicht vorher Duschen sollten, meinte sie das sie sich so vollgepisst unwahrscheinlich wohl fühle. Wenn ich ehrlich war, erging es mir nicht anders denn irgendwie war es doch eine besondere nässe die von uns tropfte und so begaben wir uns zurück in die Stube. Ich war in der Zwischenzeit schon wieder geil bis dorthinaus und wollte Gina noch einmal ficken. „Heiko, bevor ich dich heute kennengelernt habe, hätte ich es nie für möglich gehalten so was jemals zu einem Mann zu sagen! Aber mein Fötzchen braucht eine kleine Pause! Aber was würdest du davon halten mich noch einmal anal zu nehmen!“ Bei Ginas Worten spürte ich wie meine Brust vor Stolz anschwoll, denn anscheinend war ich ein sehr guter Ficker und darüber freute ich mich. Nun sagte Gina dass ich mich auf den Fußboden legen sollte da sie auf mich reiten wollte. Als ich mit stocksteifem Schwanz auf den Boden lag hockte sich Gina über mich und stopfte sich meinen Riemen erst einmal in ihre Muschi. Nachdem sie sich einige Male meinen Schwanz eingeführt hatte, zog sie ihn aus ihrer Fötzchen heraus und platzierte meine Eichel stattdessen an ihrer Rosette. „Jetzt kommt das große Finale!“ Keuchte Gina und rammte sich in einen Stoß meinen Schwanz in ihren Darm. So gepfählt verharrte meine Göttin für einen Moment und begann dann auf meinen Schwanz zu reiten. Fast auf ganzer Länge ließ Gina meinen Schwanz aus ihren Hintern gleiten und versenkte ihn dann wieder. Das Beste war, dass ich genau verfolgen konnte wie mein Riemen in ihren Hintern ein und ausfuhr. Ich begann Gina nun zusätzlich zu stimulieren in dem ich ihren Kitzler bearbeitete. „Geil, Heiko! Wichs mir die Fotze!“ Stöhnte Gina total aufgegeilt, während sie immer schneller auf meinen Schwanz ritt. Immer wieder vergrub sich mein Riemen in Ginas Darm, bis sie ihn plötzlich aus ihren Hintern gleiten. „Lasse es dir schmecken!“ Keuchte Gina und dann fing sie plötzlich an zu Strullen. Ich hob meinen Kopf und öffnete meinen Mund so weit wie möglich. Geil plätscherte Ginas Sekt in meinen Mund und ich schluckte wie verrückt um so viel wie möglich von ihrem warmen Saft herunterzuschlucken. Gina rutschte jetzt weiter nach oben, so dass ihre süße Muschi direkt über meinen Mund war, dann ließ sie es weiter laufen. Es war echt super, mit richtig gutem Druck lief Ginas Pisse in meinen Mund und ich konnte gar nicht so schnell schlucken wie es mir entgegenkam. Während Gina am pinkeln war, wichste sie sich und kam während des Pissens zum Orgasmus. Als nur noch wenige Tropfen herausquollen und ich anfing Gina zu lecken, ließ ich meiner Blase freien Lauf. Im hohen Bogen pinkelte ich Gina an den Rücken die sich auch sofort umdrehte damit ich ihr in den Mund schiffen konnte. Während der ganzen Zeit rieb Gina geil mit ihrer Fotze über meinem Gesicht. „Ist das geil! Es gibt nichts Schöneres als Jungenpisse!“ Rief Gina glücklich, während ich ihr die letzten Spritzer zu trinken gab. „Und jetzt wird weitergefickt, mein geiler Hengst! Ich will deinen in meine beiden Löcher spüren!“ Meinte Gina geil, während sie sich meinen Schwanz in ihrer Prachtdose steckte. Mit beiden Händen knetete ich Ginas Brüste durch und da ich wusste dass es ihr gefiel, ging ich nicht gerade zimperlich mit ihre Titten um. Nun wechselte Gina das Loch, was bedeutete dass ich sie in ihrem himmlischen Arschloch weiterbumste. „Ja Gina mir kommt‘s!“ Stöhnte ich auf und wollte gerade meinen Samen in ihren Darm abschießen, als Gina sich meinen Schwanz aus den Hintern rutschen ließ. „Nicht in den Arsch! Sondern in den Mund will ich deinen Eierlikör haben!“ Keuchte Gina total erregt und nahm auch schon meinen Schwanz in den Mund. Es schien Gina in keinster Weise etwas auszumachen das sich mein Lümmel vor wenigen Sekunden noch in ihren Darm befunden hatte. Das war zu viel für mich und aufstöhnend spritzte ich ihr in den Mund. Ich fand es erregend dabei zuzusehen wie sich Ginas Kehlkopf bewegte als sie meinen Samen hinunterschluckte. „Heiko, es ist wirklich erstaunlich wie viel Saft sich in deinen Eiern befindet! Ich habe echt noch keinen Mann wie dich erlebt!“ Flüsterte Gina in mein Ohr und küsste mich zärtlich. „Du bist auch eine fantastische Frau, Gina! Du hast mir in den paar Stunden die wir beiden zusammen sind, mehr in der Liebe erleben lassen, wie es die meisten Männer in einen ganzen Leben!


